Hl. Messe in der Matthiaskirche in Budapest

Hervorgehoben

Chor und Orchester der Matthiaskirche haben am Sonntag, 16. Juni 2019, ab 10.00 Uhr, Joseph Haydn’s “Mariazeller Messe” (Missa Cellensis in C) erklingen lassen.

Auch einige unserer Freunde nahmen daran teil. Um 06.42 Uhr fuhren wir mit der Raaberbahn von Fertöszentmiklos nach Budapest. Mit uns im Zug Ivan Tarcay, der im Budapester Chor mitwirkte und uns am Vortag eingeladen hatte. In der Matthiaskirche erlebten wir eine lateinische Messe, musikal begleitet von Chor und Orchester. Ein Ohrenschmaus für die unzähligen Besucher, für uns ein unvergessliches Erlebnis.

Am Nachmittag überraschte uns ein schweres Gewitter mit Starkregen und Hagel. Mit der Raaberbahn ging es wieder zurück nach Fertöszentmiklos und von hier mit dem Auto nach Frauenkirchen.

F.Stadlmann

Vorösterliche Pilgerung von Sopron nach Mattersburg

Aus dem Plakat unserer ungarischen Freunde: Empfohlen ist die Wallfahrt jenen Pilgern, die Erfahrung im Sport und Wandern verfügen!

Bei kühlem Wetter starteten am Sa., 13. April 2019, um 07.00 Uhr rund 80 Pilger und Wanderer zur „Vorösterlichen Pilgerwanderung“. Ziel war die Stadtpfarrkirche Mattersburg. Unsere Gruppe startete bereits um 05.15 Uhr beim Kalvarienberg in Frauenkirchen, um 06.00 Uhr ging es mit einem Shuttlebus nach Sopron. Nach dem Start vor der Geißkirche in Sopron, führte uns der maria-ut-Wegweiser „Frauenkirchen – Mariazell“ zunächst nach Banfalva-Wandorf, wo wir die alter Klosterkirche besuchten. Weiter ging es nach Agfalva-Agendorf – hier stellte uns die evangelische Pfarrerin die evangelische Pfarrkirche vor, bevor es weiter nach Schattendorf ging. Hier begleitete uns die ungarische Polizei auf der engen Straße bis zum Grenzübergang, wo uns der Bürgermeister und der kath. Pfarrer in der Kirche begrüßten. Anschließend ging es nach Baumgarten, wo wir nach dem Besuch der Pfarrkirche zum Paulinerkloster wanderten. Hier stellte ein wahrer Kenner das Kloster und die Kirche vor. Inzwischen hatte sich die Zahl der Pilger auf weit mehr als 150 Leute erhöht. Wir trafen wieder rund 60 slowakische Freunde, die immer wieder mit uns an diesen Pilgerwanderungen teilnehmen.

Die ORF-Volksgruppenreaktion war in Baumgarten mit Alexandra Nagy dabei. Über den Draßburger und Rohrbacher Kogel ging es weiter in Richtung Walbersdorf und zur Stadtparrkirche in Mattersburg, wo rund 230 – 250 Pilger einzogen. Der maria-ut-Wegweiser war unser ständiger Begleiter

Die Festmesse zelebrierte Bischofsvikar László Pál. Unser Freund Josef Andert durfte den Bischofsvikar bei den Kommunionspenden unterstützen, Franz Wegleitner las einge Fürbitten in deutscher Sprache.

Anschließend wurden alle Teilnehmer zu einer Agape eingeladen.

Ein unvergessliches Erlebnis, wo in allen Kirchen und den Stationen gebetet und innere Einkehr gefunden wurde, wir viel sehen und hörten durften, endete für uns Teilnehmer aus dem Seewinkel um 20.15 Uhr wieder beim Kalvarienberg in Frauenkirchen.

Der Verfasser dieses Berichtes war mit einem Begleitfahrzeug unterwegs und konnte so die wunderschöne Natur und Landschaft, die uns Seewinklern kaum bekannt war, nicht so erleben, wie die unzähligen Pilger. F.S.

Einige Bilder der Pilgerwanderung und ein Radiobeitrag in ung. Sprache

Vor dem Start der Pilgerwanderung in Sopron
Vor dem Start der Pilgerwanderung in Sopron
Vor dem Ortsende von Sopron
Vor dem Ortsende von Sopron
Christl Hoffmann mit unserem Pilgerkreuz – hier in Agendorf/Agfalva
Die ev. Pfarrerin von Agfalva erzählt die Geschichte der ev. Pfarrkirche
Kurz vor der Grenze mit Schattendorf
Einer der vielen maria-ut-Wegweiser entlang des Pilgerweges
Die Pilgerkreuze vor dem Altar der Klosterkirche von Baumgarten – v.r. Andras Vissi, der örtliche Historiker des Pulinerklosters, in der Mitte die ORF-Redakeurin Alexandra Nagy
In der Klosterkirche in Baumgarten
Die Pilger erreichen nach der anstrengenden Tour über den Rohrbacher und Marzer Kogel Marz
Bschofsvikar László Pál bei der Feier der Pilgermesse in der Stadtpfarrkirche Mattersburg mit rund 250 Pilgern



https://volksgruppen.orf.at/m/magyarok/stories/2975996/
Der maria-ut von Frauenkirchen kommend im Raum Sopron
Der maria-ut im Raum Mattersburg von Sopron kommend

Vorösterliche Pilgerwanderungen 2019

Vorösterliche Pilgerwanderung von Sopron nach Mattersburg

Unsere ungarischen maria-ut-Freunde veranstalten am Samstag, 13. April 2019 eine vorösterliche Pilgerwanderung – an diesen gemeinsamen Wanderungen nehmen wir seit Jahren teil. Die Pilgerwanderungen finden in vielen zentraleuropäischen Ländern am Samstag vor dem Palmsonntag statt.

Das Programm für den 13. April 2019:

06.00 Shuttle-Bus fährt aus Fertőd-Süttör (St. Andreas Kirche) ab

ca. 06.05 Fertőd ZOB (Kreuzung nach Sarród)

07.00 Start Hauptplatz Sopron

08.00 Wandorf – Sopronbánfalva Karmeliten Kirche

10.00 Agendorf

11.00 Schattendorf

12.00 Baumgarten (bis 13 Uhr Mittagsrast beim Kloster)

16.30 Gottesdienst in Mattersburg

17.30 AGAPE

18.30 Rückfahrt nach Sopron und Fertőd

Kosten: Busfahrt (hin und zurück) + Agape € 12,00

Wir fahren mit Privat-PKW nach Fertöd, wo im Bereich der oben angeführten Kreuzung Parkmöglichkeiten bestehenundersuchen um Anmeldungen bis spätestens 29. März, 10.00 Uhr unter folgenden TelNrn. +43/(0)664/2014067 (Franz Wegleitner), +43/(0)650/5420437 (Helga Pollreiss), +43/(0)699/11600125 (Josef Andert) oder +43/(0)676/5407279 (Franz Stadlmann, nur bis 23. März) bzw. per Email unter info@FreundeBasilikaFrauenkirchen.at

An der grenzüberschreitenden Pilgerwanderung von Sopron nach Mattersburg nehmen auch unsere ungarischen Freunde aus der Slowakei teil.

Auch der Verein Jakobsweg Burgenland und die Militärpfarre Burgenland veranstalten am 13. April eine vorösterliche Pilgerwanderung. Diese Wanderung führt von Pamhagen nach Frauenkirchen. Infos siehe Plakat

1. Winterwanderung zur Fastenzeit in Frauenkirchen

Bei tristen Witterungsverhältnissen und einem unmittelbar vorhergegangen Regenguss versammelten sich am Sa., 16. März 2019, um 15.00 Uhr über 20 Wanderer beim Kalvarienberg in Frauenkirchen. Nach einer kurzen Begrüßung starteten wir, begleitet von einem Kamerateam des ORF Burgenland, am ehemaligen „Altenburger Wallfahrerweg“ und einem Teilstück des Jakobsweges zunächst zu unserem St.Martinus-Pilgerkreuz, zur Rochus- und Rosalienkapelle, vorbei an einer Immakulatasäule bis zum sogenannten Türkenhügel. Hier teilen sich die Wallfahrtswege: Der Jakobsweg führt weiter nach Halbturn, am alten Altenburger Wallfahrerweg geht es in Richtung Ungarn. Unsere Route führte uns entlang des Kulturradweges B23 wieder zurück zum St.Martinus-Pilgerkreuz und Kalvarienberg in Frauenkirchen.

Beim St.Martinus-Pilgerkreuz trafen wir zufällig auf den 90jährigen Hans Umathum, der mit seinem Fahrrad unterwegs war und den spanischen Jakobsweg schon 2mal gegangen ist.

Bei den Stationen erörterte uns Franz Wegleitner den geschichtlichen Hintergrund der jeweiligen Denkmäler, hochinteressante Vorträge, die vielen von uns nicht bekannt waren. Natürlich durften bei den einzelnen Stationen das Gebet zur Fastenzeit nicht fehlen.

Ein unvergessliches Erlebnis, das im kommenden Jahr sicher eine Fortsetzung finden wird.

Der ORF Burgenland sendet am Mo., 18. März 2019, in der Sendung „Burgenland-Heute“ einen kurzen Beitrag über unsere Winterwanderung.