Abschiedsbesuch bei Bruder Elias in Waidendorf und Dürnkrut

Am 18. August 2021 besuchte eine kleine Abordnung unseres Vereines (Finanzreferent Pepi Horvath, OrgReferent Franz Wegleitner und Obmann Franz Stadlmann) Bruder Elias in seinen Pfarren Waidendorf und Dürnkrut im Weinviertel. Bruder Elias empfing uns im Pfarrhaus Waidendorf und stellte wieder einmal seine Kochkunst unter Beweis. Das Mittagessen war vorzüglich. Herzlichen Dank!

Anschließend stellte er uns den Abschluss der Renovierungsarbeiten in ‘seinen’ Pfarrkirchen Waidendorf und Dürnkrut vor. Wir waren beeindruckt von der Vielfalt und Schönheit in beiden Kirchen.

Grund des Besuches war die Verabschiedung vom beliebten Pfarrer Br. Elias, der rund 5 ½ Jahre in Dürnkrut und Waidendorf tätig war.

Bruder Elias, der über ein Jahrzehnt in Frauenkirchen gewirkt hatte, übernahm im März 2016 die Pfarren Waidendorf und Dürnkrut. Er verstand es, die Menschen in der Region mit seiner ehrlichen und aufrichtigen Art zu überzeugen: So einen guten Pfarrer und Priester werden wir kaum mehr bekommen, so die allgemeine Meinung in den Pfarren.

Mit 1. September 2021 übernimmt Bruder Elias die Pfarr- und Wallfahrtskirche Maria Lankowitz und das angeschlossene Franziskanerkloster.

Gottes Segen, Bruder Elias und alles Gute für deinen neuen Wirkungsbereich. Franz Stadlmann.

Franz Wegleitner, Franz Stadlmann und Pepi Horvath in der renovierten Pfarrkirche Waidendorf
F. Wegleitner, Br. Elias und P.Horvath
Pfarrkirche Dürnkrut
Voller Stolz zeigt Bruder Elias die renovierte Kirche
Der höhenversetzte Eingang nach zahlreichen Ausgrabungen, oberhalb die herrliche Orgel und das Innere nach den Renovierungsarbeiten.

30 Jahre Basilika Frauenkirchen Gedenken am 8.September 2020

Gebet beim St.Martinus-Pilgerkreuz und Kranzniederlegung bei der Franziskanergruft am Pfarrfriedhof

Am 15. August 1990 wurde unsere Gnadenkirche zur „Basilika minor“ erhoben. Gleichzeitig wurde hier gemeinsam mit dem Päpstlichen Nuntius in Österreich, DDr. Donato Squicciarini und Diözesanbischof DDr. Stefan Laszlo auch das 30jährige Jubiläum der Errichtung der Diözese Eisenstadt und 750 Jahre Gnadenstatue gefeiert. Ein unvergessliches Ereignis.

Am 8. September 2020, dem Patrozinium der Basilika, gedachten die „Freunde der Basilika Frauenkirchen“ aufgrund von Covit-19 nur mit kleinen Feiern an das Ereignis. Vor dem St.Martinus-Pilgerkreuz in Frauenkirchen betonte Obmann Franz Stadlmann in seiner Ansprache, dass die beiden Franziskanerpatres Andreas und Michael, die ab 1985 rund 20 Jahre in Frauenkirchen gewirkt hatten, den Grundstein für Erhebung unserer Kirche zur Basilika gelegt hatten.

Pater Andreas Siess, Pater Michael Schlatzer und der jetzige Generalvikar Martin Korpitsch wurden am 29. Juni 1980 gemeinsam zu Priestern geweiht.

Pater Michael lebt dzt. in Heiligenkreuz, wo er die „Gebetsgemeinschaft zur Heiligung der Priester“ im Stift leitet. Pater Andreas verstarb 2006, ein Jahr nach seinem Abschied aus Frauenkirchen.

Die Feier endete mit einem Gebet. Anschließend begaben wir uns zur Franziskanergruft und letzten Ruhestätte von Pater Andreas. ObmStv. Dr. Reinhard Bruck erwähnte in seiner Ansprache das Wirken des 1954 in Oggau geborenen Priesters. Gemeinsam mit seinem Freund und Mitbruder Pater Michael plante er, diese Kirche der Diözese und dem Vatikan zur Erhebung eines Basilika vorzuschlagen. Pater Andreas wurde mit vielen Auszeichnungen gewürdigt. Mit Wirkung vom 01.09.2005 wurde er dem Franziskanerkloster St.Pölten zugeteilt.

Am 10. Juni 2006 verstarb Pater Andreas nach kurzer schwerer Krankheit. Er wurde in der Franziskanergruft in Frauenkirchen beigesetzt. Zu Ehren von Pater Andreas Siess legten die „Freunde der Basilika Frauenkirchen“ einen Kranz nieder. Pater Andreas Siess wird in Frauenkirchen unvergessen bleiben.

Nach der Kranzniederlegung besuchten mehrere Teilnehmer die Abendmesse in der Basilika Frauenkirchen.

Wir hätten uns gefreut, wenn dieses Ereignis auch in einer Hl. Messe am 15. August 2020 in unserer Basilika erwähnt worden wäre.

Sonnenstrahl am Pilgerkreuz
Vor der Gedenkfeier
Obmann Stadlmann bei seiner Ansprache
Teilnehmer
Teilnehmer
Gläubige vor der Franziskanergruft
ObmStv. Dr Reinhard Bruck bei der Ansprache
Kranzniederlegung durch F.Stadlmann und Dr. R.Bruck
Kranz zu Ehren von Pater Andreas
Teilnehmer vor der Franziskanergruft
Teilnehmer vor der Franziskanergruft

F. Stadlmann

2. Winterwanderung zur Fastenzeit

Bei kaltem und stürmischen Wind versammelten wir uns am Sa., 29. Feber 2020, um 15.00 Uhr bei der Lourdesstatue in der Fußgeherzone in Frauenkirchen. Nach einer kurzen Begrüßung durch unseren Organisationsreferenten Franz Wegleitner gingen wir in die Josefistraße, wo wir zunächst beim Geburtshaus des „Namensgeber“ des Burgenlandes, Dr. Gregor Meidlinger und anschließend beim Josefikreuz jeweils innehielten. Anschließend wanderten wir auf einem Teilstück des „Stationsweges“ und im Bereich des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Boldogasszony/Frauenkirchen zum „Serbenfriedhof“. Hier besuchten wir die italienische Kapelle und Gedenkkreuze, bevor wir wieder in die Fußgeherzone zurückkehrten.

Bei allen Stationen erörterte Franz Wegleitner hochinteressant den geschichtlichen Hintergrund der jeweiligen Denkmäler. Natürlich durften bei den einzelnen Stationen das Gebet zur Fastenzeit nicht fehlen. Insgesamt nahmen rund 45 Personen an der Wanderung teil.

Nach einem gemütlichen Beisammensein im Gasthaus Sittinger-Frischauf besuchten mehrere Teilnehmer die Abendmesse in der Basilika Frauenkirchen.

BVZ vom 11.03.2020
Der Bericht in der Kirchenzeitung der Diözese Eisenstadt
Treffpunkt vor der Lourdesstatue
Die Gedenktafel vor dem Dr. Meidlinger-Geburtshaus
Vor dem Dr.Meidlinger-Geburtshaus
Josefisäule vor dem ehemaligen Kaufhaus Horvath in der Josefistraße
Josefistraße
Seiteneingang des “Serbenfriedhofes”
Franz Wegleitner erzählt
Der Friedhof mit der ital. Kapelle und Kreuzgruppen
Vortrag und Gebet vor der ital. Kapelle
Erich Pinetz, Pepi Horvath, Franz Wegleitner und Gerhard Pöplitsch vor der ital. Kapelle
Jugoslawische Gedenksäule
Auch Freunde des Wanderteams des LT Gols nahmen an der Wanderung teil
Gemütliches Beisammensein im GH Sittinger-Frischauf
Gemütliches Beisammensein im GH Sittinger-Frischauf
Gemütliches Beisammensein im GH Sittinger-Frischauf
Gemütliches Beisammensein im GH Sittinger-Frischauf
Gemütliches Beisammensein im GH Sittinger-Frischauf

Ein unvergessliches Erlebnis, das sicher eine Fortsetzung finden wird. F.Stadlmann

Spende für unsere Josephschwestern

Anlässlich des Weihnachsfestes und bevorstehenden Jahreswechsels überreichten wir dem Konvent der Josephschwestern eine Spende.-. Wir bedanken uns sehr herzlich für das Wirken in unserer Pfarre. Ohne ihre Arbeit ist ein Pfarrleben in Frauenkirchen kaum vorstellbar.

Sr. Marceline mit Franz Wegleitener, Franz Stadlmann und Dr. Reinhard Bruck
Sr. Marceline mit F.Wegleitner, Dr. Bruck und Josef Horvath

Hl. Messe in der Matthiaskirche in Budapest

Chor und Orchester der Matthiaskirche haben am Sonntag, 16. Juni 2019, ab 10.00 Uhr, Joseph Haydn’s “Mariazeller Messe” (Missa Cellensis in C) erklingen lassen.

Auch einige unserer Freunde nahmen daran teil. Um 06.42 Uhr fuhren wir mit der Raaberbahn von Fertöszentmiklos nach Budapest. Mit uns im Zug Ivan Tarcay, der im Budapester Chor mitwirkte und uns am Vortag eingeladen hatte. In der Matthiaskirche erlebten wir eine lateinische Messe, musikal begleitet von Chor und Orchester. Ein Ohrenschmaus für die unzähligen Besucher, für uns ein unvergessliches Erlebnis.

Am Nachmittag überraschte uns ein schweres Gewitter mit Starkregen und Hagel. Mit der Raaberbahn ging es wieder zurück nach Fertöszentmiklos und von hier mit dem Auto nach Frauenkirchen.

F.Stadlmann