Altenburger Pilgerweg: Neue Hinweistafeln

BVZ vom 28. November 2019

Am 19. November, dem Weihetag unserer Basilika, trafen sich seit der Weihe unseres St.Martinus-Pilgerkreuzes (11.11. 2009) unzählige Freunde, Pilger und Gläubige um 18.00 Uhr beim Pilgerkreuz und pilgerten in einer Lichterprozession in die Basilika, wo eine Festmesse gefeiert wurde. Seit 2018 wird die Lichterprozession ab der Lourdesstatue in der FUZO zur Basilika geführt.

Am 19. November 2019 montierte Pepi Horvath gemeinsam mit Josef Andert, Franz Wegleitner und Franz Stadlmann am vermutlich ältesten Pilgerweg der Region, dem Altenburger Pilgerweg, 2 Hinweistafeln.

Beschreibung des “Altenburger Pilgerweges”
Pepi Horvath, Franz Wegleitner und Josef Andert beim St.Martinus-Pilgerkreuz
Pepi Horvath und Franz Stadlmann
Tafel am Ende des Rosalienweges (Ortsende in Richtung Pilgerkreuz – Rosalienkapelle)
Pepi Hovath mit Franz Wegleitner

Die ehemalige Altenburgerstraße hat eine Breite von rund 14 m, wobei der Feldweg derzeit kaum 4 m breit ist. Die Pflanzung einer Baumreihe bis zum St.Martinus-Pilgerkreuz bzw. bis zur Rosalienkapelle befindet sich in Planung,


Aktivitäten unserer Mitglieder und Freunde

Aktiv waren zahlreiche unserer Mitglieder und Freunde am Wochenende 23. und 24. November 2019. Einige besuchten den Adventmarkt bei Bruder Elias in Waidendorf, abends besuchten unzählige Fans und viele unserer Freunde im Weingut Umathum die Lesung mit Buchpräsentation von Katharina Janoska und Darbietungen ihres Vaters Ferry Janoska. Auch beim Kathreinkonzert des Musikvereines in der Aula der NMS Frauenkirchen waren viele unserer Freunde dabei.

16. Nov. 2019: Hl. Messe in Fertöszeplak

16. November 2019: Hl. Messe in Fertöszeplak

Die zahlreichen Besucher der Hl. Messe, darunter Freunde unseres Vereines und der Region, waren begeistert von den Darbietungen des “Pann. Singkreises” unter Ivan Tarcay. Eine musikalische Meisterleistung vollbrachte Eva Tarcay mit ihrer Oboe. Sehr beeindruckend das Schlusslied “MEINE ZEIT STEHT IN DEINEN HÄNDEN”. Herzlichen Dank!

Plakat 16.11.2019 deutsch+

Fotokalender 2020

Hervorgehoben

Fotokalender 2020: wurde soeben fertiggestellt und ist ab sofort bei F. Stadlmann und P. Horvath erhältlich. Auflage nur 50 Stk.! Preis € 12.- (Stand 1. Nov. 2019). Sollten weitere Bestellungen erforderlich sein, erhöht sich der Stückpreis auf € 14.- bis 16.- !!

6. und 7. September 2019: Benefizwallfahrt der FREUNDE DER BASILIKA FRAUENKIRCHEN

Unsere diesjährige Benefizwallfahrt stand unter dem Motto „Auf den Wegen unserer Gnadenstatue. Vor rund 350 Jahren brachte Fürst Paul Esterhazy die in der Burgkapelle Forchtenstein aufbewahrte Gnadenstatue in einer feierlichen Prozession am 8. September ins damalige Fraukirchen. Seither befindet sich die Gnadenstatue mit kurzen Unterbrechungen am Hochaltar der Wallfahrtskirche in Frauenkirchen. Wir pilgerten den Weg, den auch Fürst Paul nach Frauenkirchen gepilgert war.

Am Freitag, dem 6. September startete eine Gruppe von 20 Personen mit Privat-PKW nach Forchtenstein. Mit dabei eine Kopie unserer Gnadenstatue, die sich seit Jahrzehnten im Besitz der Familie Jakob Göltl befindet und von unserem einstigen Quardian und Franziskanerpater Michael Schlatzer gesegnet worden war.

In der Burg wurden wir zunächst von Castellan Thomas Gruber begrüßt. Prälat Hans Haider zelebrierte in der Burgkapelle Forchtenstein ab 18.00 Uhr nach einer kurzen Einleitung durch Franz Wegleitner eine feierliche Andacht. Vor der Heimfahrt gab es in der Burg noch ein gemütliches Beisammensein.

Am Samstag, dem 7. September starteten rund 35 Pilger trotz strömenden Regens von der Basilika mit einem Bus nach Breitenbrunn. Mit dabei wieder die Kopie der Gnadenstatue. In Breitenbrunn trafen wir uns bei der Nepomuksäule und pilgerten zu Fuß zum See, wo wir mit einem Schiff der Fa. Knoll zum Seebad Weiden am See fuhren. Fritz Tösch vom gleichnamigen Restaurant „das Fritz“ bereitete uns einen herzlichen Empfang. Von Weiden pilgerte die Gruppe zu Fuß und per Fahrrad bei teils strömenden Regen zur Basilika Frauenkirchen. Andachten mit Gebet und Gesang begleiteten uns während der gesamten Pilgerwanderung. Eine Labestation auf Golser Hotter und die Andacht bei der sogenannten Radlerrast auf Frauenkirchner Gemeindegebiet, wo wir 2 Tage zuvor eine Tafel mit der Beschreibung des Stationsweges aufgestellt hatten, waren die letzten Stationen vor dem Einzug in die Basilika.

Beim Pilgertor empfing der Stadtpfarrer, der auch die anschließende Abendmesse leitete, die rund 50 einziehenden Wallfahrer.

Am Ende der Messe wollte sich Dr. Reinhard Bruck bei allen Teilnehmern und speziell bei Fam. Jakob Göltl bedanken. Offenbar lag das nicht im Interesse des Stadtpfarrers, er ignorierte Dr.Bruck völlig und beendete den Gottesdienst. Unseren Verein erwähnte er nicht!

Wir möchten uns daher nochmals auf diesem Wege herzlich für die Teilnahme an unserer Benefizwallfahrt bedanken, wo wir auch unsere ungarischen und slowakischen Freunde mit Andras Vissi und Pal Dömötör begrüßen konnten.

Der Verein „Freunde der Basilika Frauenkirchen“ wird seine Arbeit trotz Gegenwind, Bloßstellung und Ausgrenzung seitens des Pfarrers weiter fortsetzen. Wir, und damit meinen wir die Bürger Frauenkirchens und der gesamten Region, sind mit unserer Basilika verbunden und werden weiterhin dafür arbeiten.

Prälat Hans Haider mit Franz Wegleitner
Renate Göltl mit Brigitte und Christine Bruck
Jaki Göltl mit der Kopie der Gnadenstatue
Die Pilgergruppe mit Prälat Haider, neben ihm Jaki Göltl mit der Gnadenstatue
Schifffahrt von Breitenbrunn nach Weiden – Pal ist es ziemlich kalt
Helmut Frank mit Elisabeth Bruck
Die Pilgergruppe nach der Schiffsankunft in Weiden am See
Kurze Rast und Andacht bei Fritz Tösch
Beginn der Pilgerwanderung vor dem Restaurant “dasFritz” in Weiden am See
Beim Überqueren der Landesstraße – die Polizei sichert ab
Labestation in Gols
Pepi+Pepi+Erich
Pavel aus der Slowakei und Nikolaus aus dem Iran/Frauenkirchen
Erwin Graner und Pepi Horvath
Andacht bei der Labestation
Pepi Horvath, Frauenkirchen, Erwin Graner, St.Andrä und Helmut Frank, Illmitz
Gebet bei der Radlerrast, im Hintergrund die Tafel “Stationsweg”