Aktuell

PLAKATUnser Pilgerkreuz im April 2018

23-04-2018x (10)St.Martinus-Pilgerkreuz

Bei schweren Winterstürmen brachen einige Ästen und beschädigten auch die Abdeckung des Pilgerkreuzes. Die alten Bäume mußten daraufhin enfernt werden. Am Gründonnerstag 2018 war es dann soweit: Josef Andert pflanzte gemeinsam mit seinem Enkelsohn Johannes 2 Linden. Josef Andert pflegt und umsorgt den Platz um das Pilgerkreuzes seit Bestehen. Die Jungbäume wurden von Franz Wegleitner gesponsert.

Herzlichen Dank für eure Unterstützung!

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Stefan Oberfellner verstorben

Am frühen Vormittag wurden wir mit der traurigen Nachricht geschockt, dass in der vergangenen Nacht völlig unerwartet unser Pilgerfreund Stefan Oberfellner von uns gegangen  ist. Ein treuer Freund, der uns auf unseren Fußwallfahrten begleitet hat.  Fast immer war der Ausgangspunkt seiner alleinigen Fußwallfahrten unsere Basilika „Maria auf der Heide“. Das Ziel seiner Wallfahrt, egal ob vom rumänischen Csiksomlyó oder von Litauen, war stets unsere Basilika – eine seiner letzten führte ihn auf den Spuren des Hl. Martin. Alle seine Pilgerwege wurden in unserer Homepage wiedergegeben.

In Erinnerung bleiben uns seine Vorträge und die Hilfstransporte, die er gemeinsam mit seinen Wallerner Freunden nach Ungarn und Rumänien durchgeführt hat.

Heute begann seine letzte grosse Wallfahrt. Stefan, wir werden dir stets ein ehrendes Andenken bewahren.                                                               25.02.2018  F.S

Die Sterbeparte finden Sie nach der Fotolegende


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Stefan (ganz links)  mit seinen Frauenkirchner Pilgerfreunden in Ungarn

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Pilgersegen in der Basilika Frauenkirchen mit Pater Thomas für seine große Pilgerwanderung von Rumänien nach Österreich

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Bei einem maria-ut-Wegweiser

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Csíksomlyói

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Empfang in der Basilika Frauenkirchen nach seiner Rumänienwallfahrt – mit F.Stadlmann und F.Wegleitner

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Mit seiner Gattin nach der Rumänienwallfahrt

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Einer seiner vielbesuchten Vorträge – hier mit Manfred Reisner

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Fußwallfahrt von der „Brücke von Andau“ zur Basilika Frauenkirchen: v.l. F.Stadlmann, Stefan Oberfellner, Bischofsvikar und Militärpfarrer MMag. Dr. Alexander Wessely und Franz Renghofer

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Der Rucksack, sein ständiger Begleiter

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Reisesegen in der Martinskapelle in der Vila Vita in Pamhagen

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Stefan Oberfellner mit dem Jakobswegpilger Johann Umathum bei der Segnung des Pilgertores vor der Basilika Frauenkirchen

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Stefan OBERFELLNER, Ruhe in Frieden

Oberfellner Stefan-4198_20180226_192645Stefan Oberfellner wurde nach dem Hl. Requiem in der Pfarrkirche Wallern im Familiengrab im Beisein von rund 1000 Trauergästen beigesetzt. Unsere aufrichtige Anteilnahme und unser tiefster Mitgefühl gilt der Famililie.               F.S.

 

10 Jahre „Verein der Freunde der Basilika Frauenkirchen“

Die Geschichte des Vereins der „Freunde der Basilika Frauenkirchen, Verein zur Unterstützung der Restaurierung der Basilika Frauenkirchen und ihrer Kulturgüter“ begann im Dezember 2007, als Franz Stadlmann gemeinsam mit Freunden den Verein schriftlich bei der BH Neusiedl am See meldete. Bereits am 18.12.2007 wurde der Verein von der Bezirkshauptmannschaft Neusiedl am See bewilligt.

Die 1. Generalversammlung fand am 10. Jänner 2008 im „Alten Brauhaus“ in Frauenkirchen statt.

Folgende Personen wurden einstimmig gewählt: Franz STADLMANN (Obmann), Dr. Reinhard BRUCK (ObmStv.), Mag. Elisabeth BRUCK und Franz WEGLEITNER (Schriftführerin und Stv.), Josef HORVATH und Ing. Sepp LUDWIG (Kassier und Kassier-Stv.) sowie die Vorstandsmitglieder Mag. Stefan LÖRINCZ, Dr. Julius MARHOLD und Dkfm. Peter PÜSPÖK, zu Rechnungsprüfern wurden Josef ANDERT und Ingrid GOLDENITS gewählt.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die seit 1959 in Frauenkirchen wirkenden Franziskaner bei den laufenden Restaurierungen des wohl schönsten und meist besuchten Kulturdenkmals des Burgenlandes zu unterstützen. Eine weitere Aufgabe sehen wir darin, die alten Pilgerwege zu beleben und neue zu schaffen.

Fast genau 10 Jahre später fand am 12. Jänner 2018 die 6. Generalversammlung im „Alten Brauhaus“ statt.

Anlässlich des 10jährigen Jubiäums wurde unmittelbar vor Weihnachten unser 4seitiges Informationsblatt herausgegeben, wo unsere Arbeit in diesen 10 Jahren dargestellt wurde. Wir haben seit unserer Gründung den stolzen Betrag von rund € 118.000.- für Renovierungen und Zuschüsse geleistet. Die größten Brocken wurden für die Restaurierung der riesigen Einfriedungsmauer des Klosters (rund € 70.000.-, diese Leistungen wurden außerdem noch durch hunderte Helferstunden gestützt) und zuletzt durch einen Zuschuss für die Renovierung des Brunnenhofes im Kloster (€ 18.000.-) aufgewendet. Auch der Konvent unserer Franziskaner und der Josefschwestern wurden finanziell unterstützt.

Unsere jährlichen grenzüberschreitenden Benefizfußwallfahrten haben Tradition, bis zu 400 Teilnehmer nehmen daran teil. Der ORF, ungarische Zeitungen und TV-Sender, teilweise regionale und überregionale Zeitschriften berichteten über diese Wallfahrten. Unsere Vortragsabende udgl. wurden von tausenden Teilnehmern besucht. Wir waren auch maßgeblich an der Wiederbelebung alter und der Schaffung neuer Pilgerwege beteiligt. In den kommenden Jahren ist ein weiterer Ausbau regionaler und internationaler Pilgerwege geplant.

Seit der Gründung ist Franz STADLMANN Obmann des Vereines. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Dr. Reinhard BRUCK (ObmStv.), Josef HORVATH (Finanzreferent), Mag. Elisabeth BRUCK (Schriftführerin), und Franz WEGLEITNER (OrgReferent), weiters Josef ANDERT, Mag. Elfriede GÖLTL, Ing. Sepp LUDWIG, Dr. Ingrid NOWOTNY, Ing. Erich PINETZ und Dkfm. Peter PÜSPÖK, Rechnungsprüfer Ingrid GOLDENITS und Helga POLLREISS.

Unser überparteilicher Verein, dem Mitglieder aller Bevölkerungsschichten angehören, wird durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und eigene Veranstaltungen finanziert. Nur dadurch konnten wir bisher die oben angeführten Beträge lukrieren. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir auch im nächsten Jahrzehnt fortsetzen!       F.Stadlmann

Einen Überblick über die vergangenen 10 Jahre finden sie neben den beigeügten Fotos hier:  info-weihn 2017-4seitig

01-freiwillige Helfer beim Abschlagen des desolaten Verputzes

Freiwillige Helfer beim Abschlagen des desolaten Putzes

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Vor der fertiggestellten Mauer: v.l. Josef Horvath, Mag. Elisabeth Bruck, Mag. Elfriede Göltl, Dr. Reinhard Bruck und Franz Stadlmann

05 - Wallfahrer vor dem Schloss Fertöd

Wallfahrergruppe 2017 vor dem Schloss Fertöd, Ungarn

06 - Wallfahrt von Fertöd nach Frauenkirchen

Wallfahrt 2017 von Fertöd nach Frauenkirchen

07 - Montieren von Basilikatefeln neben der B51

Josef Horvath beim Montieren von Basilika-Tafeln am Rastplatz neben der B51 zwischen St.Andrä und Frauenkirchen

08 - einer der vielen Wegweiser (hier Thermennähe)

Einer der vielen Wegweiser am maria-ut05 (hier nahe der St.Martins-Therme bei Frauenkirchen)

09 - Übergabe einer Spende an die Josefschwestern

Übergabe einer Spende an die Josefschwestern (mit Franz Stadlmann und

Dreharbeiten für eine ORF-Filmdokumentation über Pilgern im Pannonischen Raum

Am Festtag des Hl. Jakobus am 25. Juli 2017 begann der ORF Burgenland mit Filmaufnahmen für eine Dokumentation über das Pilgern im Pannonischen Raum. Freunde vom Jakobsweg Burgenland und dem Verein der ‚Freunde der Basilika Frauenkirchen‘ nahmen daran teil. Die Dreharbeiten wurden im Raum Halbturn, im Bereich der Staatsgrenze und im ungarischen Lebeny durchgeführt. In Lebeny trafen wir auf eine Gruppe ungarischer Fusswallfahrer, die am ungarischen Jakobsweg von Budapest kommend hier Station machten. Die Dreharbeiten werden in den nächsten Tagen und Monaten fortgesetzt.                      F.S.

Einige Stationen der Dreharbeiten:

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Beginn im Schloss Halbturn

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Halbturn

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Einzug der ungarischen Jakobswegpilger in Lebeny

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Einzug unserer Pilger

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Unsere Pilger vor der Jakobskirche in Lebeny

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  1. 1. Mai 2017 – Wiesener Fußwallfahrer pilgern nach Frauenkirchen

Am vergangenen Montag, 1. Mai 2017 sahen wir zahlreiche Wanderer, die ausgerüstet mit ihren Rucksäcken, zur Basilika „Maria auf der Heide“ pilgerten. In der Basilika und anschließend im „Alten Brauhaus“ wurden mit den Pilgern neue Bekanntschaften geschlossen. In den Gesprächen erfuhren wir, dass die hauptsächlich aus der Pfarre Wiesen (Bez. Mattersburg) jährlich zu Fuß nach Frauenkirchen, immerhin eine Strecke von fast 60 km, pilgern.

An diesem Tag waren aber nicht nur Pilger aus dem Bezirk Mattersburg unterwegs. Wir trafen unter anderem auch 2 Frauen, die aus dem ungarischen Lébény am Jakobsweg nach Frauenkirchen von von hier am Burgenländischen Jakobsweg nach Maria Ellend pilgern.

Am darauffolgenden Sonntag, 7. Mai trafen wir mehrere Fußwallfahrer aus dem Raum Neckenmarkt im Bezirk Operpullendorf.

Die Pilgergruppe aus Wiesen vor der Basilika Frauenkirchen

Die Pilgergruppe aus Wiesen vor der Basilika Frauenkirchen

Ing. Anton Koch aus Wiesen und Franz Stadlmann von den Basilikafreunden im "Alten Brauhaus"

Ing. Anton Koch aus Wiesen und Franz Stadlmann von den Basilikafreunden im „Alten Bra

Pater Alfons Pögl verstorben

Pater Alfons Pögl, langjähriger Pfarrer von Frauenkirchen, ist am 6. März 2017 im 99. Lebensjahr verstorben. Pater Alfons wirkte zuletzt als Kaplan in der Stadtpfarre Frauenkirchen und wurde seit seiner Krankheit liebevoll von den Patres des Franziskanerklosters Frauenkirchen betreut.

brie0023 (2)Pater Alfons wurde am Di., dem 14. März 2017 nach einem feierlichen Requiem in der Basilika Frauenkirchen auf seinem letzten Weg in den Friedhof der Stadtpfarre geleitet und in der Gruft der Franziskaner beigesetzt.

Wir werden Pater Alfons ein ehrendes Andenken bewahren. Ruhe in Frieden !

 

20.August: Stefan Oberfellner wurde in der Abendmesse von Pfarrer Haider begrüßt. Nach der Hl. Messe feierte Stefan seine Ankuft mit Wallerner Freunden im „Alten Brauhaus“ gegenüber der Basilika. Am 21. August pilgert er in seinen Heimatort Wallern. Fotos von der rund 70tägigen Pilgerreise findet Ihr auf der Seite „Bei und mit unseren Frreunden“

Stefan Oberfellner, 2.v.r., mit seinen Wallerner Freunden im Alten Brauhaus

Stefan Oberfellner, 2.v.r., mit seinen Wallerner Freunden im Alten Brauhaus

Kurzmeldung 19. August 2016 Prof. Mag. Gerhard MOLLAY, ein Enkel des ehemaligen Frauenkirchner Schuldirektors Eugen VIZLER, übergab dem Verein der Freunde der Basilika eine alte Notensammlung, die vor Jahrzehnten offensichtlich im Besitz des Frauenkirchner Klosters war. Für unsere Kantoren übernahm Edeltraud Waldherr die wertvolle Sammlung. Die Übergabe kam über Vermittlung unseres Freundes und Mitgliedes OAR Franz Renghofer zustande. Ein ORF-Kamera-Team war dabei. Ein ausführlicher Bericht folgt.

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Obmann Stadlmann, Kantorin Traude Waldherr und Mag. Gerhard Mollay

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Ein kleiner Teil der alten Notenblätter

15. August 2016 – großer Frauentag in der Basilika Frauenkirchen

Tausende Pilger aus nah und fern besuchten die insgesamt 7 Messen am großen Frauentag in der Basilika. Höhepunkte waren die Festmesse um 10.00 Uhr mit  Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics, die ungarischer Messe mit rund 20 Priestern und über 1.500 Teilnehmern sowie die abendliche Fatimafeier.

F.Stadlmann

Zarándokmise Ausztriában magyar nyelven | BonumTV

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Einzug mit Bischof Ägidius Zsifkovics und Pater Thomas Lackner

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Festpredigt mit dem Diözesanbischof

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Einzug verschiedener ungarischen Trachten in die Basilika

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Einzug der ungarischen Priester

WP_20160815_13_03_24_Pro WP_20160815_13_23_47_ProWP_20160815_13_23_53_ProWeit über 1.500 Teilnehmer in der ungarischen Messe

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25.07.2016: Franz Renghofer, Jakobsweg Burgenland und Franz Stadlmann, Freunde der Basilika Frauenkirchen, pilgerten nach Marianka, den ältesten Wallfahrtsort der Slowakei. Eine Pilgerwegeverbindung die beiden Basiliken Marianka und Frauenkirchen ist geplant 

Der Hauptaltar der Basiika Marianka (Marienthal)

Der Hauptaltar der Basiika Marianka (Marienthal)

Die Lordesgrotte in Marianka

Die Lourdesgrotte in Marianka

Die Kapelle über der Hl. Quelle, davor der außen befindliche Abfluss

Die Kapelle über der Hl. Quelle, davor der außen befindliche Abfluss eine spanische Schülergruppe reinigt soeben die Kapelle und den äußeren Abfluss

10.07.2016: Nach der 10h-Messe in der Basilika – ein netter Plausch im „Alten Brauhaus“ gegenüber der Basilika (so wie es vor Jahrzehnten Brauch war!)

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Pater Manuel (Indien), Pater Matthias (Bonn), Bruder Leopold (Frauenkirchen) mi Franz Wegleitner. Entschuldigt bitte die schlechte Bildqualität.

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