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FRK-Feld-03a15. August 2017 – großer Frauentag in der Basilika Frauenkirchen

Tausende Pilger aus nah und fern besuchten die insgesamt 7 Messen am großen Frauentag in der Basilika. Einer der Höhepunkte war die Festmesse um 10.00 Uhr mit  Bischofsvikar Karl Schauer. Wallfahrergruppen aus zahlreichen Pfarren der Region kamen zu Fuß,  mit Fahrrädern oder PKW. Auch mit der Bahn und mit Bussen kamen viele Wallfahrer. Ein Erlebnis war die ungarische Messe mit über 2.500 Teilnehmern und unzähligen Trachtengruppen. Der Wallfahrtstag fand mit der 184. Fatimafeier, geleitet von Neupriester P.. David Gold einen würdigen Abschluss.

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Antonius-Hochamt in Frauenkirchen

Der ehemalige Provinzial der Wiener Franziskanerprovinz und gebürtige Frauenkirchner, Pater Anton Bruck, feierte am Dienstag, 13. Juni 2017 in der Basilika Frauenkirchen gemeinsam mit Stadtpfarrer Pater Thomas und Pater Irenäus das Antonius-Hochamt. Der Festgottesdienst wurde vom Kirchenchor Weiden am See mitgestaltet. Pater Anton Bruck würdigte in der Festpredigt das Wirken des Hl. Antonius.

Im Anschluss an den Gottesdienst verteilten die Franzikanerpatres und die Josefschwestern an die zahlreichen Gläubigen aus der gesamten Region Lilien und luden zum Abschluss noch in das Refektorium des Klosters.                     F.S.

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Festgottesdienst in der Basilika, 19.04.2017

Schwester Marceline feiert Silbernes Ordensjubiläum

V__CB4F„Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben!“ Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes, der das Wort Jesu des Tagesevangeliums in den Mittelpunkt stellte, wurde die jubilierende Ordensschwester gefeiert. Das seltene Fest war von der Ordensfamilie mit viel Liebe vorbereitet worden und vom Gesang der Schwestern, von passenden Texten und Fürbitten und von der Rhythmik-Gruppe begleitet worden.

Viele Pfarrmitglieder nahmen genau so Anteil wie etliche Arbeitskolleginnen mit der Pflegedienstleiterin des Senecura-Heimes.

Ein in grüner Blätterpracht stehender großer Weinstock stand in seinem großen Topf in der Basilika und symbolisierte vorbildhaft das Wort Jesu und das Wirken der Ordensschwestern. Stadtpfarrer P. Thomas verglich in seiner Predigt die Persönlichkeit der Jubilarin mit einem nach vielen Seiten leuchtenden Edelstein.

Seit 25 Jahren wirkt Schwester Marceline im Orden der Josefsschwestern.

Vor 17 Jahren holten die verdienstvollen Patres, Michael und Andreas, die Jubilarin und vier Mitschwestern nach Frauenkirchen. Marceline, die ausgebildete und stets freundliche Krankenschwester, macht seither Dienst im Pflegeheim. Dort ist sie wegen ihrer ruhigen und kompetenten Arbeitsweise, die das Wohl der Patienten in den Mittelpunkt stellt, überall geachtet.

Marceline und ihre Mitschwestern ergänzen durch ihre Anwesenheit, durch ihr bescheidenes und ruhiges Vorbild und ihr Mittun in wirkungsvoller Weise die pastorale Arbeit in der Pfarrgemeinde.

Die „Freunde der Basilika“ gratulieren der sympathischen Schwester zum Ordensjubiläum sehr herzlich und danken Schwester James, der Oberin der kleinen Ordensfamilie, für die Präsenz und das verdienstvolle Wirken hier in Frauenkirchen.

Abgerundet wurde die familiäre Feier mit einer liebevoll vorbereiteten Agape im Refektorium des Franziskanerklosters. Die Reichhaltigkeit und Vielfalt des Kuchenbuffets widerspiegelte die Kochkunst der Frauenkirchner Frauen, aber besonders die Tatsache, dass sich „unsere Schwestern“ hier in Frauenkirchen geborgen, beheimatet und gut aufgenommen fühlen dürfen. Eine Teilnehmerin meinte über die fröhliche Stimmung: „Es ist hier wie in einer harmonischen Familie. Wir sind froh, dass wir die Ordensschwestern bei uns haben dürfen“.                                                                                             F.W.

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Sr. Marceline mit ihren Mitschwestern

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Sr. Marceline im Refektorium des Klosters mit Kolleginnen und freiwilligen Mitarbeitern des SENECURA-Pflegeheimes Frauenkirchen

Herz-Marien-Messe in Dürnkrut

Der „Pannonische Singkreis Szent Cecilia“ Fertoszéplak-Kapuvar-Pamhagen unter der Leitung von IvanTarcsay gestaltete am Sa., 1.Oktober 2016 in der Pfarrkirche Dürnkrut im niederösterreichischem Weinviertel die monatliche Herz-Marien-Messe. Bruder Elias, langjähriger Stadtpfarrer und Guardian des Franziskanerklosters Frauenkirchen, zelebrierte gemeinsam mit Dechant P. Karl Seethaler und Pfarrer Miklos Kecol aus Fertöszéplak (H) sowie Diakon Erwin Lang die Hl. Messe.

Aufgeführt wurde unter anderem das AVE VERUM des in Frauenkirchen geborenen Komponisten Michael Mosonyi-Brand.

Freunde und Mitglieder unseres Vereines fuhren mit einigen PKW nach Dürnkrut, um an der Messfeier teilzunehmen. Bruder Elias war über den Besuch aus dem Seewinkel sichtlich erfreut. Die Messbesucher dankten dem Pannonischen Singkreis mit einem lange anhaltenden Applaus.Die Fahrt in das Weinviertel wurde auch mit einigen Besichtigungen umrahmt.

V.l. Diakan Lang, Dechant Seethaler, Bruder Elias und Pfarrer Kecol

V.l. Diakan Lang, Dechant Seethaler, Bruder Elias und Pfarrer Kecol

Der Pannonische Singkreis mit den Zelebranten der Hl. Messe

Der Pannonische Singkreis mit den Zelebranten der Hl. Messe

Leider hat uns der nette Herr, der unsere Gruppe fotografiert hat, noch keine Fotos gesendet.                                                                             F.S.

Hl. Messe in der Matthiaskirche in Budapest

Kürzlich besuchte eine Gruppe unseres Vereines die ungarische Hauptstadt Budapest. Hier, in der wunderschönen Matthias-Kirche, eine der Krönungskirchen Ungarns, durften wir an der vom Chor und Orchester der Matthiaskirche unter László Tardy und dem Chor des „Pannonischen Singkreises Szent Cecilia“ Fertoszéplak-Kapuvar-Sopron-Apetlon-Pamhagen-Wallern unter IvanTarcsay herrlich gestalteten Messe teilnehmen.

Bevor es wieder mit der Bahn (IC) zurück nach Fertöszéplak und Frauenkirchen ging, führte uns Marianne Strohwentz zu einige Kulturschmankerl der ungarischen Hauptstadt. Es war sicherlich nicht der letzte Besuch Budapests.

F.Stadlmann

bild01 messe01http://www.fertoszeplak.hu/index.php?option=com_content&view=article&id=1292:2016-06-17-09-56-17&catid=5:civil-hirek&Itemid=14

A Mátyás-templomban készült képek ide kattintva tekinthetők meg.

Bruder Elias nimmt Abschied von Frauenkirchen

Mit einem feierlichen Festgottesdienst feierte der Guardian des Franziskanerklosters Frauenkirchen, Bruder Elias Unegg, seine Abschiedsmesse in der bis auf den letzten Platz besetzten Basilika Maria auf der Heide in Frauenkirchen. Die Messe zelebrierte er gemeinsam mit seinem langjährigen priesterlichen Freund, Bruder Wolfgang Gracher SDP aus der Pfarre Wien-Stadlau.

Umrahmt wurde die Messe von der Männerscola Frauenkirchen, dem Kirchenchor Frauenkirchen und dem Singverein Frauenkirchen.

Sichtlich gerührt von den Zeremonien wurden ihm nach dem Festgottesdienst von Schülern, Ministranten, kirchlichen Organisationen, Vereinen, Pfarrgemeinderat und Stadtgemeinde, Geschenke überreicht. Auch der Verein der Freunde der Basilika überreichte ihm ein Geschenk. Auf dem Weg zur Agape, die von Freunden im Refektorium des Klosters vorbereitet worden war, dankten im unzählige Menschen aus der Region.

Bruder Elias wird künftig eine niederösterreichische Pfarre betreuen.

F.Stadlmann

DSCN5372DSCN5374DSCN5375DSCN5381DSCN5386DSCN5393DSCN5397Vortrags- und Filmabend im Refektorium des Franziskanerklosters

Die VHS Frauenkirchen und der Verein der Freunde der Basilika Frauenkirchen luden am Fr., 11.März 2016, ab 19.30 Uhr zu  einem Film- und Vortragsabend.

Eine eindrucksvolle Fußwallfahrt durch die wilden Karpaten war im Mai vergangenen Jahres für eine 12köpfige Pilgerschar ein gegebener Anlass, Siebenbürgen mit seinen landschaftlichen und baulichen Schönheiten zu erwandern. Vorbei an mächtigen Kirchenburgen, malerischen Dörfern und durch dichte Wälder auf den Spuren des Karpatenbären ging es zielstrebig in den größten Wallfahrtsort Rumäniens, Csiksómlyó (Schomelnberg), alljährlicher Pfingst-Treffpunkt für eine halbe Million Pilger.  – Präsentation: Franz Wegleitner und Manfred Reisner.

Rund 170 Besucher erlebten dicht gedrängt im Refektorium des Franziskanerklosters Frauenkirchen einen spannenden und eindrucksvollen Abend.

Abschließend luden die Freunde der Basilika noch zu einer Agape.

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„Und so hoffe ich denn auf den neuen Frühling“

Kürzlich präsentierte Dr. Sepp Gmasz im Frauenkirchner Rathaussaal sein Buch „Und so hoffe ich denn auf den neuen Frühling“, Lebenserinnerungen unseres Vaters Paul Gmasz.
Bgm. Ziniel konnte zahlreiche Freunde und Interessierte begrüßen, eine Bläsergruppe des Musikvereines Frauenkirchen, wo Sepp Gmasz jahrelang die Jugendkapelle leitete, umrahmte die Veranstaltung.

Sepp Gmasz las einige Passagen aus dem Buch: von der Kindheit in Kleinhöflein, seine Übersiedlung 1935 nach Frauenkirchen, Kriegserlebnisse, sein Leben mit seiner geliebten Familie und sein Wirken im Lagerhaus Frauenkirchen, wo er bis zu seiner Pensionierung beschäftigt war. Paul Gmasz war äußerst aktiv in einigen Vereinen, insbesondere beim UFC Frauenkirchen, den er als Sektionsleiter bis in die zweithöchste Spielklasse Österreichs führte.

Am Ende der Buchpräsentation überraschte Sepp Gmasz mit der Ankündigung, dass der Erlös des Buchverkaufes nach Anzug der Druckkosten etc. dem Verein der „Freunde der Basilika“ Frauenkirchen“ gespendet werde.

Mit dem Kauf des Buches unterstützen Sie indirekt auch die Restaurierungsarbeiten an unserer Basilika! Das Buch ist im Rathaus der Stadtgemeinde Frauenkirchen erhältlich – Preis € 18.-.

Ein herzliches Danke an Dr. Sepp Gmasz und seinen Bruder Mag. Peter Gmasz !!

Dr. Sepp Gmasz mit Bgm. Ziniel

Dr. Sepp Gmasz mit Bgm. Ziniel

Mag. Sepp Gmasz und Franz Stadlmann von den Basilikafreunden

Dr. Sepp Gmasz und Franz Stadlmann von den Basilikafreunden

Neuer Rastplatz am Marienweg zwischen Frauenkirchen und St.Andrä

Über Initiative unseres Freundes Franz Wegleitner wurde der Ziehbrunnen an der Bundesstraße 51 bei der sogenannten „Judenhöh“ zwischen Frauenkirchen und St.Andrä restauriert und ein Rastplatz errichtet. Dieser Rastplatz liegt an einer Variante des Marienweges, der von Frauenkirchen über Ungarn nach Mariazell führt. Herzlichen Dank an Franz Wegleitner und seine Stammtischfreunde vom Brauhaus, insbesonders dem Tourismusverband Frauenkirchen unter KommRat Sepp Sailer für die finanzielle Unterstützung

Franz Wegleitner, Pepi Horvath, Karl Halbauer und Hans Göltl IMG_0041 (2) Hans Göltl und Franz WegleiterIMG_0052Rastplatz mit Sitzgruppe und Ziehbrunnen
IMG_0054 (2)Pepi Horvath und Hans Göltl
Brunnenbau-miv.l. Organisator Franz Wegleitner, Hans Finster, Pepi Horvath, Johann 
Messetler, Bgm. Josef Ziniel, TV-Obmann Sepp Sailer, Renate Waldherr, 
Hans Göltl, Karl Halbauer und Andreas Palkovits

Stefan Oberfellner – Unterwegs vom rumänischen Marienwallfahrtsort Csíksomlyó nach Mariazell

Am 27.Juni 2015 empfing unser Freund, der Wallerner Fußwallfahrer Stefan Oberfellner in der Basilika „Maria auf der Heide“ von Pater Thomas in Frauenkirchen den Pilgersegen, am 29.Juni 2015 fuhr er mit dem Zug von Hegyeshalom über Budapest in den größten rumänischen Wallfahrtsort Csíksomlyó (Sumuleu Ciuc ) in Siebenbürgen.

Oberfellner pilgert rund 55 Tage auf dem Marieweg maria-ut durch Rumänien, Ungarn und Österreich nach Mariazell. Nach einem kurzen Aufenthalt in Mariazell pilgert er zu Fuß am maria-ut05, der die beiden Marienwallfahrtsorte Mariazell und Frauenkirchen verbindet, in das burgenländische Marienheiligtum in Frauenkirchen, nur wenige Kilometer von seinem Heimatort Wallern entfernt.

Wir wünschen Stefan, der bisher tausende Kilometer zu Fuß auf dem Jakobsweg, Marienwegen und vielen anderen Pilgerwegen gepilgert ist, einen guten Weg und Gottes reichen Segen.

Seine Erlebnisse finden Sie unter „Bei und mit unseren Freunden“

OBERFELLNER-Skizze-Rumänien-MariazellIMG_0007Stefan Oberfellner empfängt von Pater Thomas den Reisesegen IMG_0013 Verabschiedung mit Freunden, ua. F.Wegleitner und J.Andert

Filmaufnahmen in Frauenkirchen und am Jakobsweg

Am Mi., 22.April 2015 fanden entlang des Jakobsweges im ungarischen Lebeny, an der öst.-ung. Staatsgrenze bei Kasimir, in Frauenkirchen, Neusiedl am See, im Weinviertel sowie in Mautern/D Filmaufnahmen für die ORF-Sendereihe „Orientierung“ statt. Wir waren mit unseren ungarischen und Neusiedler Jakobswegfreunden dabei.

Der Beitrag wurde am So., 17.Mai 2015 in der Sendung „Orientierung“ gesendet.WP_20150422_12_01_03_Pro WP_20150422_12_05_58_Pro WP_20150422_12_10_46_Pro WP_20150422_18_12_27_Pro WP_20150422_20_17_31_ProBasilika auf Hochglanz“

Ende Feber wurde unsere Basilika vonvielen Helfern auf Hochglanz gebracht. Einen ORF-Bericht und Bilder vom Putz sehen Sie unter Basilika Frauenkirchen – pfarre.eu

Bruder Elias: 50. Geburtstag

Der Guardian des Franziskanerklosters Frauenkirchen, Bruder Elias, feierte am 6.Dezember 2014 seinen 50. Geburtstag. Nach der von Stadtpfarrer Pater Thomas gefeierten Herzmarienmesse in der Basilika gratulierten zahlreiche Vertreter der Pfarre, der Vereine, der Josefschwestern und des öffentlichen Lebens dem Jubilar.

Unser Verein der „Freunde der Basilika Frauenkirchen“ gratulierte bei der Eröffnung des „Frauenkirchner Advent im Klosterhof“ und überreichte unter anderem auch einen Satz der von uns gestalteten Briefmarken mit verschiedenen Frauenkirchen-Motiven.

Ob. Bild: J.Horvath, Pater Thomas, R. Bruck, Pater Elias und F.Stadlmann; unt. Bild J.Horvath, Pater Thomas, Pater Elias, F.Stadlmann und F.Wegleitner

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19. November: Weihefest der Basilika

Am 19. November jährte sich zum 312. Mal die Weihe unserer Gnadenkirche, die vom damaligen Bischof aus Nitra (Ungarn, jetzt Slowakei) durchgeführt wurde.

Anlässlich des 312. Jahrestages fand am Mi., 19.November 2014 eine Lichterprozession zur Basilika statt. Trotz des windigen und kalten Wetters versammelten sich rund 50 Personen vor dem St.Martinus-Pilgerkreuz ca. 1 km außerhalb von Frauenkirchen und pilgerten zur Basilika, wo ab 19.00 Uhr ein Festgottesdienst gefeiert wurde. Die Festmesse wurde von Dr. Viliam Judák, Bischof von Nitra (SK) und dem Guardian des Franziskanerklosters Frauenkirchen, Bruder Elias, gemeinsam mit 10 Priestern aus der Slowakei, Ungarn und Österreich zelebriert. Die Messe wurde vom Pannonischen Singkreis Szent Cecilia Fertöszéplak-Kapuvár-Pamhagen & Orchester, Leitung Ivan TARCSAY, an der Orgel Peter Kuzsner, und dem Blechbläserquartett Hegykö unter Vidor Kiss, gestaltet. Am Gottesdienst nahmen rund 250 Besucher teil.

Anschließend luden die „Freunde der Basilika Frauenkirchen“ alle Teilnehmer zu einer Agape ins Pfarrzentrum.

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11.11.2014: Weinsegnung und Martiniloben in Frauenkirchen

Anlässlich des Martinifestes fand im Klosterhof die Weinsegnung und anschließende Verkostung der Jungweine der Frauenkirchner Winzer statt. Für köstliche Schmankerl sorgte Joschi Göltl (GöJo). Die Segnung der Jungweine führte der Guardian des Klosters, Bruder Elias, durch. Zahlreiche Gäste nahmen an der Feier teil. Manfred Reisner war wieder mit seiner Kamera dabei.  Einen Filmbericht über die Veranstaltung finden Sie unter http://gloria.tv/media/cNvP6Rb9Xiq

Herzlichen Dank für die tollen Berichte. Weitere Berichte von Manfred Reisner unter http://gloria.tv/?user=1547&language=oe7Kk4CL1hU

Fotokalender 2015

Der von uns erstellte Fotokalender für 2015 wurde fertiggestellt. Der Kalender liegt ab sofort bei Obmann F.Stadlmann und Kassier J.Horvath auf und ist gegen eine Benefizspende von € 12.- erhältlich. Der Erlös wird ausschließlich für Restaurierungen von Basilika und Kloster verwendet.

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Segnung des Pilgertores

Im Rahmen der Fatimafeier am 7. September 2014 wurde das neu errichtete Pilgertor vor der Basilika „Maria auf der Heide“ in Frauenkirchen von Bischof Dr. Paul IBY feierlich gesegnet.

Das Pilgertor wurde aufgrund einer Initiative des Tourismusverbandes Frauenkirchen unter KommRat Sepp Sailer im Zusammenwirken mit der Pfarre Frauenkirchen, der Stadtgemeinde Frauenkirchen und dem Verein der „Freunde der Basilika Frauenkirchen“ errichtet. Ein herzliches Danke an Sepp Sailer und den Tourismusverband Frauenkirchen, der auch die Kosten für dieses Projekt übernahm.

Mit der Errichtung des Pilgertores wurde auch der Zu- und Abgang zum Vorplatz der Basilika neu gestaltet. In der Verlängerung des Fußgeherüberganges beim „Alten Brauhaus“ wurde die  Mauer durchbrochen, um so ein sicheres Überqueren des Fahrbahn durch Benützung des Schutzweges zu ermöglichen. Gleichzeitig wurde nach der gedachten Schutzwegverlängerung der Verbindung gepflastert.  Der Bereich wurde mit Rosen und Blumen vorbildlich gestaltet. Herzlichen Dank!

F.S.

Beachten Sie bitte auch den nach der Fotolegende angehängten Bericht

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Unser Bericht vom 30.August 2014

In allen großen Wallfahrtsorten pilgern die Wallfahrer durch ein Pilgertor. Über Initiative des Tourismusverbandes Frauenkirchen unter Obmann KommR Sepp Sailer wurde am 28. und 29. August auch bei unserer Basilika ein Pilgertor errichtet. Eine weitere Bereicherung für unsere Basilika und unsere Stadt! Ein herzliches Danke dem Team Tourismus Frauenkirchen unter Sepp Sailer!

Das Pilgertor wird am 7. September 2014 anlässlich der abendlichen Fatimafeier von Bischof Paul IBY gesegnet.

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Renovierung der Einfriedungsmauer

Im vergangenen Sommer wurde der renovierungs- bedürftige Putz abgeschlagen und ein bis zu einem Meter tiefer Drainagegraben ausgehoben. Bis zum heurigen Sommer sollte die Jahrhunderte alte Einfriedungsmauer austrocknen. Im Inneren des Klosterhofes wurden die Arbeiten bereits abgeschlossen. In diesen Wochen werden die Arbeiten finalisiert. Freiwillige Helfer unseres Vereines unter unserem Kassier Pepi Horvath führten vor dem Verputzen die letzten Arbeiten am alten Mauerwerk durch.

Danke an unsere freiwilligen Helfer Paul Gross, Hans Göltl, Leo Kummer, Michael Zwinger, Josef Andert, Paul Pollreiss und Pepi Horvath!

F.S.

DSCN2280DSCN2279DSCN2274DSCN2270DSCN2267DSCN2262Taubenplage

Zweimal im Jahr müssen die Regenwasser-Auffangkästen an der Südseite der Basilika gereinigt werden. Tauben nisten sich hier ein, so dass das Regenwasser nicht in den völlig mit Taubenkot und Nestmaterial gefüllten Auffangbehälter fließen und daher nicht mehr durch die Fallrohre abfließen kann. Das Wasser sickert in das Mauerwerk und lässt den Verputz herunter bröseln. Durch das Nisten hunderter Tauben entstehen schwere Schäden. Vor einigen Tagen reinigte Karl Halbauer wieder den Auffangbehälter – 3 große Kübel harter Mist musste entfernt werden.Den Hubsteiger stellte uns freundlicherweise die Fa. Erich PINETZ zur Verfügung.

Ein herzlichen Danke an Karl Halbauer und Erich Pinetz!

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 15.August 2014 – Maria Himmelfahrt in Frauenkirchen

Anlässlich des Festes Maria Himmelfahrt am 15.August 2014 übergab der Projektbeauftragte für die Vernetzung der Pilgerwege Österreich-Ungarn ((Pilgrimage Österreich – Ungarn), DI Andras Vissi, dem Verein der „Freunde der BasilikaFrauenkirchen“ die Fahne des internationalen Maria-ut Pilgerweges. Die Übergabe der Fahne sowie Utensilien mit einen Stempel der Basilika Frauenkirchen und Pilgerkarten des Marienweges Frauenkirchen – Mariazell fand nach der vom ungarischen Militärbischof László Bíró und mehreren Priestern zelebrierten ungarischen Messe in der Basilika Maria auf der Heide in Frauenkirchen statt. An dieser Messe nahmen rund 1500 Pilger aus Ungarn teil.

Bei der ungarischen Messe und der Fahnenübergabe waren auch Vertreter ungarischer Medien und 3 ungarische TV-Teams anwesend.

Die insgesamt 8 Messen (2 davon in ungarischer Sprache) wurden von weit über 6000 Gläubigen besucht. Die Höhepunkte des großen Wallfahrtstages im burgenländischen Marienheiligtum waren die 10.00 Uhr-Messe mit der Festpredigt vom Franziskanerpater Mag. Gottfried Wegleitner, die Messe mit dem ung. Militärbischof und die abendliche Fatimafeier mit Primizsegen des Neupriesters Mag. David Grandits.

Der Stempel mit dem Aufdruck der Basilika Frauenkirchen wird den Pilgern des neu geschaffenen Marienpilgerweg Frauenkirchen – Mariazell gemeinsam mit einer Pilgerwegkarte zur Verfügung gestellt. Die Pilgerstrecke ist im ungarischen und burgenländischen Bereich sowohl in Richtung Mariazell als auch in Richtung Frauenkirchen  beschildert.

F.S.Bild01Tamas Taschner vom Weltkulturerbeverein Fertö mit Begleitung, Franz Wegleitner, Helga Pollreiss und Dr. Reinhard Bruck vom Verein der „Freunde der Basilika Frauenkirchen“Bild02

Bild03Bild07Bild09Gruppenbild nach der Übergabe der Utensilien: v.r. DI Andras Vissi, Obm. Franz Stadlmann, Guardian Bruder Elias und Mitglieder von PaNaNet
Bild10             DI Andras Vissi und Franz StadlmannBild11

 Besuch der Klosterausstellung

Anfangs August besuchten einige unserer Mitglieder die Ausstellung im Franziskanerkloster Frauenkirchen „Christenverfolgung von Stephanus bis heute“. Franz Wegleitner führte durch die Ausstellung und stellte uns ausführlich und beeindruckend die Schicksale einzelner Priester und Ordensleute, aber auch die Christenverfolungen, die bis heute weltweit geschehen, dar. Die Ausstellung ist täglich bis 4. November 2014 von 09.00 – 18.00 Uhr geöffnet. CAM01256 CAM01252 CAM01243CAM01263