Grenzüberschreitende Fußwallfahrt 2017

MartinusUnsere diesjährige Benefizfußwallfahrt fand am 9. September 2017 statt. Wir starteten beim Schloss Fertöd und pilgerten zur Basilika Maria auf der Heide in Frauenkirchen.

Eindrücke von der Wallfahrt

WP_20170909_08_06_34_ProPfarrer Miklós Toth spendet den Reisesegen, Franz Wegleitner begrüßt die Pilger

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v.l : Tamás Taschner, Pál Dömötör, András Vissi, Pfarrer Miklós Toth, Franz Renghofer, Josef Andert und Franz Stadlmann

IMG_7219 WP_20170909_08_24_53_Pro WP_20170909_08_36_40_Pro WP_20170909_08_36_45_Pro WP_20170909_08_36_53_Pro WP_20170909_08_36_57_Pro WP_20170909_08_37_08_Pro WP_20170909_08_37_14_Pro WP_20170909_08_37_18_Pro WP_20170909_09_14_28_Pro WP_20170909_09_18_24_Pro WP_20170909_10_58_48_Pro WP_20170909_11_02_19_ProBisherige Fotos: Franz Renghofer, András Vissi, Pepi Bruck und Franz Stadlmann. Leider konnte der Verfasser die Wallfahrt nur bis Pamhagen begleiten, so dass bisher nur diese Bilder vorliegen.                                                 F.S.

Weitere Fotos siehe unten !

Labestation im Feuerwehrhaus in Pamhagen:

Das Bundesheer sorgte für die Verpflegung und bereitete die Agape vor. Unterstützt wurden sie von freiwilligen Helfern der Pamhagener Feuerwehrkameraden und unseren Freunden. Herzlichen Dank an unsere Freunde vom TÜPl Bruckneudorf, der kath. Militärseelsorge Burgenland, unseren Freunden vom Verein Jakobsweg Burgenland, allen unseren Sponsoren, Helfern und Unterstützern.

Fotos von Pepi Horvath und Pepi Hatos:

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Gesamter Ablauf der Wallfahrt

(Fotos von Christl Hoffmann herzlichen Dank!)

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Josef Andert, Franz Wegleitner, Pepi Bruck und Pal Dömötör bei einem Wegkreuz am Güterweg außerhalb von Pamhagen in Richtung Tierpark

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Vzlt Horvath, Vzlt Pölzer und OffStv Hatos bei der Labestation im Feuerwehrhaus Pamhagen

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Rastplatz bei der Fa. Bruck in St.Andrä

DSC05914 DSC05916Nach dem Rastplatz bei der Fa. Bruck in St.Andrä besuchten die Pilger ganz spontan das nur 200 m entfernte griechisch-orthodoxe Kloster Maria Schutz  und wurden hier herzlich empfangen – siehe die folgenden Bilder

DSC05917 DSC05918 DSC05919 DSC05920 DSC05921 DSC05922 DSC05923 DSC05924 DSC05925 DSC05926 DSC05927Entlang der Bahnlinie ging es weiter in Richtung Frauenkirchen

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Stadtpfarrer Pater Thomas segnet beim Pilgertor die ankommenden Pilger

DSC05933 DSC05935 DSC05937Leider kam es bei der Versorgung der Pilger zwischen Pamhagen und St.Andrä zu einigen Missverständnissen. Wir ersuchen dies zu entschuldigen.

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Zu Fuß durch Siebenbürgen

Vortrags- und Filmabend im Grenzlandhof Leyrer in Pamhagen

Zu Fuß durch Siebenbürgen

Nach dem Erlebnisbericht von Franz Wegleitner im Refektorium des Franziskanerklosters Frauenkirchen lud der Verein der Freunde der Basilika Frauenkirchen am 8.April 2016 zu einer Wiederholung des Berichtes, diesmal gemeinsam mit Stefan Oberfellner.

Franz Wegleitner schilderte seine eindrucksvolle Fußwallfahrt durch die wilden Karpaten  im Mai vergangenen Jahres. Ziel war  der größte Wallfahrtsort Rumäniens, Csiksómlyó (Schomelnberg) gewesen, alljährlicher Pfingst-Treffpunkt für eine halbe Million Pilger.

Stefan Oberfellner wieder war nach dem Reisesegen in der Basilika Frauenkirchen mit dem Zug nach Csiksómlyó gereist. Hier begann seine 55 Tage dauernde und über 1600 km weite Pilgerwanderung durch Rumänien und Ungarn nach Mariazell, zurück zur Basilika Frauenkirchen und in seinen Heimatort Wallern i.B.

Präsentation: Franz Wegleitner, Stefan Oberfellner und Manfred Reisner.

Rund 120 Besucher erlebten im Saal des Grenzlandhofes LEYRER in Pamhagen einen spannenden und eindrucksvollen Abend.

F.S.

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Franz Wegleitner bei seiner Begrüßung

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Manfred Reisner und Stefan Oberfellner am Regieplatz

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Stefan Oberfellner

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v.l. Stefan Oberfellner, Bgm. Josef Tschida und Franz Wegleitner

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Buchpräsentation von Dr. Sepp Gmasz

„Und so hoffe ich denn auf den neuen Frühling“

Kürzlich präsentierte Dr. Sepp Gmasz im Frauenkirchner Rathaussaal sein Buch „Und so hoffe ich denn auf den neuen Frühling“, Lebenserinnerungen unseres Vaters Paul Gmasz.
Bgm. Ziniel konnte zahlreiche Freunde und Interessierte begrüßen, eine Bläsergruppe des Musikvereines Frauenkirchen, wo Sepp Gmasz jahrelang die Jugendkapelle leitete, umrahmte die Veranstaltung.

Sepp Gmasz las einige Passagen aus dem Buch: von der Kindheit in Kleinhöflein, seine Übersiedlung 1935 nach Frauenkirchen, Kriegserlebnisse, sein Leben mit seiner geliebten Familie und sein Wirken im Lagerhaus Frauenkirchen, wo er bis zu seiner Pensionierung beschäftigt war. Paul Gmasz war äußerst aktiv in einigen Vereinen, insbesondere beim UFC Frauenkirchen, den er als Sektionsleiter bis in die zweithöchste Spielklasse Österreichs führte.

Am Ende der Buchpräsentation überraschte Sepp Gmasz mit der Ankündigung, dass der Erlös des Buchverkaufes nach Anzug der Druckkosten etc. dem Verein der „Freunde der Basilika“ Frauenkirchen“ gespendet werde.

Mit dem Kauf des Buches unterstützen Sie indirekt auch die Restaurierungsarbeiten an unserer Basilika! Das Buch ist im Rathaus der Stadtgemeinde Frauenkirchen erhältlich – Preis € 18.-.

Ein herzliches Danke an Dr. Sepp Gmasz und seinen Bruder Mag. Peter Gmasz !!

Dr. Sepp Gmasz mit Bgm. Ziniel

Dr. Sepp Gmasz mit Bgm. Ziniel

Dr. Sepp Gmasz und Franz Stadlmann von den Basilikafreunden

Dr. Sepp Gmasz und Franz Stadlmann von den Basilikafreunden

Lichterprozession und Mosonyi-Festmesse in der Basilika Frauenkirchen

Es gehört bereits zur Tradition, das am Jahrestag der Weihe unserer Gnadenkirche am 19.November (die Weihe erfolgte anno 1702) vom St.Martinus-Pilgerkreuz eine Lichterprozession zur Basilika Frauenkirchen stattfindet und eine Festmesse gefeiert wird.

Dieses Fest wurde heuer gleichzeitig als Abschluss der Feierlichkeiten anlässlich des 200. Geburtstages des in Frauenkirchen geborenen Komponisten Michael Mosonyi-Brandt , veranstaltet.

Um 17.40 Uhr wurde Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics vor dem Franziskanerkloster in Frauenkirchen von Guardian Pater Elias und dem Obmann der Freunde der Basilika Frauenkirchen, Franz Stadlmann, begrüßt.
Vor dem St.Martinus-Pilgerkreuz an einem der ältesten Pilgerwege der Region, dem „Altenburgerweg“, versammelten sich inzwischen rund 100 Personen, die in einer Lichterprozession mit dem Diözesanbischof und Priestern, begleitet von der Trachtenkapelle des MV Frauenkirchen, ab 18.00 Uhr zur Basilika pilgerten.

Der Höhepunkt des Tages war der Festgottesdienst in der Basilika Frauenkirchen mit Bischof Ägidius und mehreren Priestern aus Österreich, Ungarn und der Slowakei. Aufgeführt wurde die MIHÁLY-MOSONYI-Messe in F-Dur vom Chor und Orchester der Matthiaskirche in Budapest und dem Pannonischen Singkreis Szent Cecília. Der Diözesanbischof würdigte den großen Komponisten und Musiker, der zu einem der bedeutendsten Komponisten Ungarns des 19.Jahrhunderts zählte.
Die Besucher der bis auf den letzten Platz gefüllten Basilika erlebten mit der Aufführung der Mosonyi-Messe durch die über 100 Musiker einen „wahren Ohrenschmaus“.

Im Rahmen des Gottesdienstes zeichnete der Diözesanbischof auch die Mitglieder des ehemaligen Kirchen- und Begräbnischores Frauenkirchen mit Medaillen und Urkunden aus.

Der Obmann des Tourismusverbandes Frauenkirchen und Leiter der ARGE „Mosonyi-Brand-Festival 2015“, KommRat Sepp Sailer dankte abschließend dem hw. Diözesanbischof, den Mitorganisatoren des Festivals und allen Teilnehmern für ihr Mitwirken.

Bruder Elias lud abschließend alle zu einer Agape in den Klosterhof. Über 300 Besucher wurden mit der von Bruder Elias zubereiteten Klostersuppe (Lammsuppe!) und anderen Köstlichkeiten sowie Weinen der Frauenkirchner Winzer verwöhnt. Bei mildem Herbstwetter wurde im Klosterhof noch bis 23h gefeiert.

Ein herzliches Danke unserem Sepp Sailer!

Weitere Fotos finden Sie in der Galerie

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Bruder Elias und Bischof Zsifkovics beim St.Martinus-Pilgerkreuz

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Prozession durch das Pilgertor vor der Basilika

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Festmesse in der Basilika

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Chor und Orchester der Matthiaskirche Budapest und Pannonischer Singkreis

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Ordensverleihung durch Bischof Zsifkovics: v.l.: Maria Frank, Elisabeth Pinetz, Gertrude Birschitzky, Elisabeth Reiner, Erna Riedlberger und Bischof Zsifkovics

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Ordensverleihung v.l.: Magda Kettner, Gabi Thury, Gertrude Stampfel und Bischo Zsifkovics

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Bischof Zsifkovics überreicht KommRat Sepp Sailer ein Bild mit Widmung

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Teilnehmer der Festmesse

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Dankesworte und Festansprache von KommRat Sepp Sailer

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Abschließende Worte und Einladung zur Agape von Bruder Elias

Weitere Fotos finden Sie in der Galerie

Martini in Frauenkirchen

Es wird bereits Tradition, dass alljährlich zu Martini im Klosterhof die Segnung des jungen Weines mit anschließender Verkostung erfolgt. Wenn wir uns zurück erinnern, erfolgte 1987 nach einer Idee unseres jetzigen Tourismusobmannes Sepp Sailer erstmals in Frauenkirchen zu Martini das „Martinloben“ mit Weinsegnung und einer Festmesse in unserer Basilika. Es war dies der Beginn des jährlich stattfindenden Martinlobens.

Am heurigen Martinitag hatten wir die besondere Ehre, die österreichische Weinkönigin Katharina I. in Frauenkirchen begrüßen zu dürfen. Der Obmann des Weinbauvereines Frauenkirchen, Hans Pinetz eröffnete die Veranstaltung, Grußworte sprachen Katharina I. und TV-Obmann KommRat Sepp Sailer. Die Segnung des Weines nahm Stadtpfarrer Pater Thomas vor, musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung vom Musikverein Frauenkirchen.

Um 17.00 Uhr fand der traditionelle Laternenumzuges der Frauenkirchner Kinder statt, den Abschluss bildete die Festmesse in der Basilika, die von Pater Elias zelebriert wurde.

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Der Obmann des Weinbauvereines Frauenkirchen, Hans PINETZ, übergibt in der Generalversammlung des Basilikavereines den Erlös des Martinilobens Vertretern des Vereines der „FREUNDE DER BASILIKA FRAUENKIRCHEN“

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Der Weinbauverein Frauenkirchen übergibt unserem Verein den Erlös des Martinilobens in der Höhe von € 600.- unserem Verein. Von links Kassier-Stv. Ing. Sepp LUDWIG, Obmann Franz Stadlmann, WBV-Obmann Hans PINETZ und ObmStv. Dr. Reinhard BRUCK

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