Bei und mit unseren Freunden

Unser Freund Stefan Oberfellner war wieder mit Freunden unterwegs:

Diesmal bei einer ungarischen Hilfsorganisation, nahe der ungarisch-rumänischen Grenze. Vor der Heimfahrt besuchten sie noch den Wallfahrtsort Mariapocs nahe der ungarisch-ukrainischen Grenze. Am Weg Richtung Österreich machten sie noch einen Abstecher zum Schloss Gödöllö und besuchten noch die alte ungarische Hauptstadt Esztergom mit der prächtigen Kathedrale.

1-Bei ung. Hilfsorganisation

Stefan Oberfellner (ganz links) mit Vertretern der ung. Hilfsorganisation sowie Josef Mayer (3.v.l.) und Felix Griemann (5.v.l).

2-Mariapocs

Mariapocs

3-Gödöllö

Gödöllö

4-Esztergom

Esztergom

OSTE“ wieder auf dem Weg

Stefan Oberfellner, der bereits rund 40.000 km zu Fuß auf unzähligen Pilgerwegen Europas gewandert ist, ist wieder auf Pilgerschaft:

Am 17.Juli 2017 begann der 1. Teil seiner Pilgerschaft. Er startete in seinem Heimatort Wallern, über Frauenkirchen und Kittsee geht es in die slowakische Hauptstadt Bratislava. Weiter geht es über Niederösterreich und das Leithagebirge nach Eisenstadt, wo er sich auf die Spuren des Hl. Martin begibt. Durch das Burgenland geht es mit einem Abstecher nach Steinamanger in Ungarn, Geburtsort des Hl. Martin, nach St.Martin in der Wart im Südburgenland, wo auch die 2. Etappe beginnt.

Voraussichtlich ab dem 29. Juli geht es ab St.Martin über Stegersbach, Stift Vorau und Mürzsteg zur Magna Austria nach Mariazell. Nach einer Zeit der Ruhe und Besinnung pilgert er auf dem alten Mariazeller Weg wieder ins Burgenland, fährt mit dem Schiff von Mörbisch nach Illmitz und pilgert die letzten Kilometer ins burgenländische Marienheiligtum Frauenkirchen. Von Frauenkirchen geht es noch ein Stück des Weges nach Wallern.                        F.S.

Beachten Sie auch seine Facebookseite: https://www.facebook.com/stefan.oberfellner

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Reisesegen in der Waldkapelle St.Martin mit Pfarrer Lerner

IMG-20170703-WA0008IMG-20170703-WA0006Impressionen seiner Pilgerwanderung

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Vor dem Start noch einen von 300 Aufklebern bei der Gemeinde Wallern angebracht

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Martinsdom

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Beim Betreten des Martinsdomes

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Im niederösterreichischen Rohrau, dem Geburtsort der beiden Komponisten Josef und Michael Haydn

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In netter Gesellschaft

IMG-20170720-WA0004Tag 4: Von Rohrau über Schönabrunn, Pachfurth nach Bruck/Leitha und über Breitenbrunn am Kirschblütenweg nach Donnerskirchen

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Schloss Rohrau

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Schloss Prugg in Bruck an der Leitha

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Bergkirche zum Hl. Martin in Donnerskirchen

21.Juli, Tag 5: Von Donnerskirchen, vorbei am Tiergarten über Eisenstadt bis Mattersburg

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Blick auf Eisenstadt mit dem Martinsdom

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Generalvikar Martin Korpitsch spendet den Reisesegen

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Als Pilger ist man nie allein

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Das Tagesziel erreicht: Pfarrkirche zum Hl. Martin in Mattersburg

22. Juli 2017, Tag 6: Von Mattersburg nach Markt St.Martin

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Gänser für den 11.11. ?

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Markt St.Martin

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Sonntag, 23.Juli, Tag 7

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Als Pilger ist man nie allein!

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24.Juli, Tag 8: Etappe im Regen bis Schachendorf

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Sonnenschein kurz vor dem Etappenziel bei Dürnbach

 25. Juli, Tag 9: Von Dürnbach nach Steinamanger

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26.Juli, Tag 10: Von Steinamanger wieder zurück ins Burgenland

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Die Kirche in Jak, Ungarn

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Pfarrkirche Eberau

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Basilika Güssing mit dem Franziskanerkloster

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Stadtpfarrer Pater Raphael mit Stefan Oberfellner

27. Juli, Tag 11: Von Güssing nach Heiligenkreuz i.L.

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28. Juli, Tag 12: Von Heiligenkreuz i.L. zum Ziel der 1. Etappe, nach St.Martin an der Raab

IMG-20170728-WA0002 IMG-20170728-WA0005 IMG-20170728-WA0006 IMG-20170728-WA0007 IMG-20170728-WA0012 IMG-20170728-WA0020 IMG-20170728-WA0021Beginn des 2. Teils der Pilgerwanderung

29.Juli, Tag 13: Von St.Martin a.d.Raab nach Heiligenbrunn

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30. Juli, Tag 14: Stefan Oberfellner beginnt nun ab Heiligenkreuz i.L.seine Pilgerwanderung auf der Südroute des Ungarisch-Österreichischen Marienweges maria-ut nach Mariazell. Vorbei an den maria-ut-Wegweisern und den typischen hölzernen maria-ut-Pilgertoren pilgert er zu seinem heutigen Etappenziel Stegersbach.

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31. Juli, Tag 15: Von der Therme Stegersbach nach Hartberg

IMG-20170730-WA0018IMG-20170731-WA0001-15:00 h: Bin im Kapuzinerkloster in Hartberg gelandeten. Müde. Ausgelaugt von der Sonne.Wäsche waschen und daun geibt’s für a poa Stunden a Rui !!@ (Originaltext)

1.August, Tag 16: Von Hartberg nach Vorau

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2.August, Tag 17: Von Vorau nach Ratten – Abschied von Vorau

IMG-20170802-WA0005Stiftskirche Vorau

IMG-20170802-WA0012Freilichtmuseum Vorau

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3. August, Tag 18: Von Ratten nach Krieglach – vorbei an der Waldschule Alpl und rund 7 Stunden über eine Gebirgskette bis Krieglach

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4. August, Tag 19: Von Krieglach nach Mürzsteg – ab dem frühen Morgen unterwegs!

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5. August, Tag 20: Von Mürzsteg zur Magna Mater Austria nach Mariazell

IMG-20170805-WA0005 IMG-20170805-WA0006 IMG-20170805-WA0010IMG-20170805-WA0003IMG-20170805-WA0001 IMG-20170805-WA0002Einen herzlichen Gruß von unserer lieben Frau und Mutter aus Mariazell,  Stefan.

6. August, Tag 21: Tag der Erholung und Rückblick auf die letzten TageIMG-20170805-WA0021 IMG-20170805-WA0022 IMG-20170805-WA0023 IMG-20170805-WA0024 IMG-20170805-WA0025 IMG-20170805-WA0026IMG-20170805-WA00277. August, Tag 22: Abschied von Mariazell – es geht Richtung Heimat bis zum heutigen Etappenziel, dem Mitterhof bei Völs

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8. August, Tag 23: Seit dem frühen Morgen unterwegs in Richtung Heimat – über die Mauauwiese, das Klostertaler Gscheid, vorbei an Wegkreuzen und Kapellen und die Johannesbachklamm in Würflach

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10. August, Tag 25: Ab dem frühen Morgen gehts von Ofenbach in Richtung Burgenland. Übers und durchs Rosaliengebirge in Richtung Drassburg und Klingenbach.

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11. August, Tag 26:        Von Klingenbach nach Frauenkirchen                                                                     19.00 Uhr Abendmesse in der Basilika

Vorbei an der Gedenkstätte nach dem „Paneuropa-Picknick“ 1989 an der Grenze zwischen St. Margarethen und Kroisbach/ Fertörakos in Richtung Neusiedlersee. Über den See nach Illmitz und weiter nach Frauenkirchen in die Basilika „Maria auf der Heide“. Nach dem Gottesdienst noch Einkehr und Nächtigung bei der Fam. Hickel im „Alten Brauhaus“

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Nach einem kräftigen Frühstück im „Alten Brauhaus“ geht es die letzten km heim nach Wallern.

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12.August 2017. Letzter Tag meiner Pilgerschaft. Nachdem ich mich von der netten Familie Hickel vom alten Brauhaus in Frauenkirchen verabschiedete, machte ich noch einen Rückblick zum Alten Brauhaus, der Basilika und Kalvarienberg. Stampfe dahin und  sehe rechts von mir die Sankt Martins Therme Frauenkirchen. Vor St.Andrä begutachte ich die Annakapelle aus dem 18.Jh. Trödle so den Heimweg zu und sehe von weitem diese Kirche. Die Kirche von Wallern. Dann, Wallern der Gemüsegarten im Burgenland. Und hier, ist mein zu Hause. Ich bin Glücklich, Gesund daheim zu sein. Hatte viele, viele positive Bekannschaften. Keine Negativen. Gott sei Dank Leute, ich Grüsse euch noch einmal ALLE vom Herzen. Pfiert EICH (Originaltext aus der Facebookseite von Stefan Oberfellner)  – https://www.facebook.com/stefan.oberfellner

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Ostermontag 2017 in Fertőszentmiklós

Einige unserer Freunde und viele Menschen aus dem Seewinkel und dem Heideboden   folgten der Einladung des „Pannonischer Singkreis Szent Cecília Fertőszéplak – Kapuvár – Pamhagen – Sopron“ unter Iván Tarcsay und feierten gemeinsam mit Chor und Orchester und über 400 Gläubigen am Ostermontag, 17.April 2017, ab 10.30 Uhr die Hl. Messe in der Pfarrkirche St.Nikolaus in Fertőszentmiklós.

Herzlichen Dank für die ausgezeichneten Darbietungen !                      F.S.

Messfeier-ProgrammWP_20170417_10_37_50_ProWP_20170417_10_51_10_ProDSC_0135

 Vorösterliche Pilgerwanderung Ungarn – Österreich

Über 20 Pilgerfreunde aus der Region Frauenkirchen und der Region Vlky (Slowakei) trafen sich am Sa., 8.April 2017, um 06.00 Uhr im ungarischen Fertöd und fuhren mit Sammelbussen über Sopron nach  Brennbergbánya, wo die „Vorösterliche Pilgerwanderung“ unserer ungarischen Freunde startete. Um 07.00 Uhr trafen wir in Brennbergbánya ein, wo bereits unzählige Pilger warteten. Nach einer Andacht in der Hl.Barbara-Kirche mit dem Brennberger Pfarrer Attila und einer Begrüßung durch András VISSI wurde der Reisesegen erteilt. Rund 200 Pilger wanderten ab 08.00 Uhr den rund 25 km langen Pilgerweg bis zur Rosalienkapelle Forchtenstein, wo ab 16.00 Uhr mit Bischofsvikar László Pál eine Hl.Messe gefeiert wurde. Die anschließende Agape in einer für uns ungewohnten  Seehöhe von 748 m war von unseren ungarischen Freunden sehr gut organisiert. Unsere Teilnehmer mussten dann noch einige Zeit in windiger und kühler Bergluft auf die Busse warten, die die Pilger zu den einzelnen Haltestellen und unserem Ausgangspunkt nach Fertöd brachten. Erst gegen 20.15 Uhr erfolgte von Fertöd die Heimreise in unsere Heimatgemeinden bzw. in die Slowakei.                    F.S.

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Weitere Fotos unter:  https://www.facebook.com/basilikaFrk/

 

DIA-Vortrag Oberfellner, 10. MärzStefan Oberfellner konnte rund 200 begeisterte Besucher begrüßen. Auch einige Freunde unseres Vereines nahmen an der Veranstaltung teil. Gratulation, Stefan!

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Pilgertreffen in Fertőszentmiklós

Am Dienstag, 10. Jänner 2017 nahmen u.a. Franz Renghofer, Jakobsweg Burgenland, Franz Stadlmann, Freunde der Basilika Frauenkirchen und Helmut Gager, Deutschkreutz, an einem internationalen Pilgertreffen im ungarischen Fertőszentmiklós teil.

Um 18.00 feierten wir gemeinsam mit rund 100 Pilgerfreunden aus Ungarn, der Slowakei und Österreich mit dem Pfarrer von Fertőszentmiklós die Hl. Messe.

Anschließend trafen wir uns im Pfarrsaal der Gemeinde zu einem Erfahrungsaustausch. Vorträge ungarischer Freunde, darunter DI. András Vissi und Diavorträge verschiedener Wallfahrten rundeten den Abend ab. Stadlmann, Renghofer und unser slowakischer Freund Richard Mehes berichteten über Aktivitäten des abgelaufenen Jahres und Pläne für 2017.

Abschließend erwartete uns eine vorzüglich vorbereitete Agape.

Herzlichen Dank an die Organisatoren der Veranstaltung.

F.S.

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4. November: 60 Jahre Revolution in Ungarn – Requiem in Fertöszeplak

Bgm-Einladung-a Bgm-Einladung-bGedenkstätte „Garten der Erinnerung“ in Frauenkirchen

Der Verein „Initiative Erinnern Frauenkirchen“, in dem auch einige unserer Vorstandsmitglieder aktiv tätig sind, öffnete am 29.Mai 2016 anlässlich eines Festaktes das Tor in den „Garten der Erinnerung“. Zahlreiche Vertreter aus Politik, Kultur, der Israelit. Kultusgemeinde Wien, Kirche und hunderte Besucher waren dabei, als Angehörige der ehemals Frauenkirchner Juden, die aus Frauenkirchen vertrieben, eingesperrt und in den KZ ermordet wurden, erstmals die Gedenkstätte am Frauenkirchen Tempelplatz betraten.

Besuchen Sie bitte die Homepage des Vereines unter

Die Gedenkstätte – Garten der Erinnerung

Stefan Oberfellner – Pilgerwanderung von Litauen nach Wallern i.B.

20.August: Stefan Oberfellner wurde in der Abendmesse von Pfarrer Haider begrüßt. Nach der Hl. Messe feierte Stefan seine Ankuft mit Wallerner Freunden im „Alten Brauhaus“ gegenüber der Basilika. Am 21. August pilgert er in seinen Heimatort Wallern. Fotos von der rund 70tägigen Pilgerreise findet Ihr auf der Seite „Bei und mit unseren Frreunden“

Stefan Oberfellner, 2.v.r., mit seinen Wallerner Freunden im Alten Brauhaus

Stefan Oberfellner, 2.v.r., mit seinen Wallerner Freunden im Alten Brauhaus

 16.August – Stefan Oberfellner auf dem Marienweg von Mariazell nach Frauenkirchen

IMG-20160816-WA0002 IMG-20160816-WA00037.August – Überglücklich in Mariazell angekommen

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Am Riffsattel

Am Riffsattel

5.August – Zufallstreffen mit einem Bekannten

Treffen mit Peter Püspök

Treffen mit Peter Püspök

4. August: Leider gibt es unsererseits Probleme mit der Nachrichtenübermittlung, so dass derzeit keine Eintragungen erfolgen können

3.August – Etappe von Maria Neustift über Waidhofen nach Ybbsitz

2.August

Die schwierige Etappe nach Maria Neustift wurde geschafft. Jetzt geht es weiter nach Ybbsitz

Maria Neustift

Maria Neustift

1.August

Über den Damberg – hier gibt es auch einen Bibelweg, geht es bis zum nächsten Etappenziel, dem Wallfahrtsort Maria Neustift. Ob Stefan die rund 31 km schaffen wird?

31.Juli

Aus der Facebookseite von Stefan: Hallo Leute. Stellt euch vor. Mitten in Steyr treffe ich mich mit Freunden meiner Schulzeit vom Priesterjuvenat in Losensteinleiten. Soetwas, erlebt man nur wenn man allein Unterwegs ist . Schöne Grüße an alle.

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30.Juli

Die Nacht im schönen St.Florian verbracht und die Etappe bis Steyr geschafft – rund 34 km

Steyr

Steyr

Pfarrkirche Christkindl

Pfarrkirche Christkindl

29.Juli

Am Weg nach St.Florian

Am Weg nach St.Florian

 Besichtigungstour in Linz und weiter nach St.Florian

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Nachdem es von Prag keine eingezeichneten Pilger- und Wanderwege gibt und anderes zu gefährlich schien, fuhr Stefan bereits am 27.Juli mit einem Bus nach Linz. Hier wird er sich einige Tage erholen und dann die Pilgerschaft von Linz nach Mariazell beginnen. Buen camino! Näheres auf der Facebookseite Stefans!

27.Juli

Nach einer ausgiebigen Stadtbesichtigung wollte Stefan heute Richtung Österreich aufbrechen. Nach einigen km musste er wieder wenden – kaum Markierungen, kein Internetempfang, außerdem eine gefährliche Wegstrecke. Deshalb wieder zurück nach Prag und überlegen wie es nun weitergeht ………………

Es ist bereits entschieden. Aber das lesen wir Morgen!

Das Zimmer und die Unterkunft in Prag

IMG-20160727-WA0003 IMG-20160727-WA000226.Juli – keine Infos von Stefan – ja, Prag ist eine absolut sehenswerte Stadt

25.Juli 2016 – in Prag, am Ende des Zittauer Jakobsweges

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Prag ist erreicht!

Die Jakokskirche in Prag

Die Jakokskirche in Prag

Am heutigen Tag sollte es von Benátky n.J. nach Sojovice und eventuell noch weiter nach Prag gehen. Es ist dies der letzte Abschnitt des Zittauer Jakobsweges, streckenweise entlang der Iser. 

Stefan schreibt: Nach einer Stadtbesichtigung in Stara Boleslav begebe ich mich nach der Hl . Abendmesse in dieser Pension zur Nachtruhe. Denn heute gehe ich in die letzte Etappe nach Prag . Von dieser Stadttour habe ich jetzt schon Angst. Buen camino

23.Juli

Das heutige Etappenziel wurde problemlos erreicht: Benatky nad Jizerou, eine 7.000 Einwohnerstadt

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Heute geht es weiter in Richtung Stará Boleslav – die tschechische Hauptstadt Prag naht!

Ein besonderes Juwel auf der Strecke:

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Heute geht es nach Mladá Boleslav, eine 45.000 Einwohnerstadt an der Jizera (Iser), einem Nebenfluss der Elbe.

Mladá Boleslav

Mladá Boleslav

20.Juli

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Das heutige Ziel: Minichovo Hradiste

Wegweiser zum Kloster Hradiste

Wegweiser zum Kloster Hradiste

19.Juli – Tschechien

Leider gibt es hier kaum eine Beschilderung, und wenn, dann ist sie anders als in Deutschland. Die Jakobsmuschel ist fast oder gar nicht zu sehen. Buen camino

18.Juli

Nach einem anstrengenden Tag: Ein tschechisches Bier ist immer gut!

Nach einem anstrengenden Tag: Ein tschechisches Bier ist immer gut!

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In der Mitte der Pilgerweg, links und rechts des Weges fließt das Wasser – nur ist der Wasserstand auf der einen Seite höher!

Beim Überqueren der Bundesgrenze von Deutschland nach Tschechien

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Bei regennassem Wetter entlang der Neiße nach Zittau und hier die Sonntagsmesse mitgefeiert. Alles Gute auf deinem Weg in Richtung Prag

13775773_835621693205695_3055597563230041939_n16.Juli

Seit dem frühen Morgen unterwegs in der Aulandschaft entlang der Neiße, dem Grenzfluss zwischen Polen und Sachsen, nach Zittau.

IMG-20160716-WA000215.Juli – Aus der Facebookseite Stefan Oberfellners übernommen:

Mit dem überschreiten der Altstadtbrücke zwischen Zgorzelec und Görlitz, sowie den Fluss die Neiße ist der großpolnische Jakobsweg zu Ende gegangen. Es ist und war eine wunderbare Zeit, allein, durch die Weite des polnischen Land zu meditieren, in sich gehen, an zu Hause denken. Da kann ich nur Gott und all seinen Heiligen danken, dies ohne gesundheitliche Schäden überstanden zu haben. Morgen ist der nächste Jakobsweg angesagt und zwar der von Görlitz nach Prag. Grüße an alle. Buen camino

13729060_834489286652269_4901372071713546774_n14. Juli

Heute war ein sehr anstrengender Tag, Regen, Regen und wieder Regen. Fast zu müde, um Bilder zu schicken.

13.Juli

Als Pilger ist man nie allein, so sagt es Oste immer. Nur hat die Sache diesmal einen Haken: sie gehen in die andere Richtung!

IMG-20160713-WA0002Seit dem frühen Morgen unterwegs Richtung Lauban (Lubań)

13690846_833192243448640_6097618850713673847_n12.Juli

Nach einer Marathonetappe in diesem Paradies, im Frauenkloster Boleslawiec (Bunzlau),  gelandet. Stefan zeigt sich in einem kurzen Telefonat begeistert über die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt13681002_832836920150839_4911381740862097872_n

Bolesławiec,_Rynek_41_-_Ratusz_wieczorem

Das Rathaus der 45.000 Einwohnerstadt Bunzlau

11. Juli

Auch das ist ein Teil des polnischen Jakobsweges: Ein mit Natursteinen gepflasterten Weg, viele Unebenheiten und schwer zu gehen. Stefan senden uns allen schöne Grüße

IMG-20160711-WA0004Freundliche Polen - hier beim Wegweiser nach Grodowiec

Freundliche Polen – hier beim Wegweiser nach Grodowiec

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Gut ausgeruht und hinein in den unberührten Morgen

9. und 10.Juli

In Jakubow eingetroffen

Jakoubow am polnischen Jakobsweg

Jakoubow am polnischen Jakobsweg

Ein kräftiges Frühstück

Ein kräftiges Frühstück

7. und 8.Juli

Das Franziskanerkloster in Leszno, einer 65.000 Ew-Stadt

Das Franziskanerkloster in Leszno, einer 65.000 Ew-Stadt

13592587_830113583756506_2135270093564001566_nIn dieser Ferienanlage kann man leicht den Tag ausklingen lassen

6. Juli

Nach einer Tagesetappe von 45 km in LUBIŃ angekommen

Das Benediktinerkloster in Lubiń

Das Benediktinerkloster in Lubiń

5.Juli

Stefan sendet uns herzliche Grüße aus Posen (Poznań)

Die Kathedrale von Posen

Die Kathedrale von Posen

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Das Innere der Kathedrale

4. Juli

Am Sonntag, 3.Juli wurden 2 Etappen mit 42 kmgeschaffft. Leider gibt es wieder Probleme mit dem Internet. Am Dienstag sollte das polnischen Posen (Poznań) erreicht werden.

3.Juli

2.Juli

Die Erzkathedrale der 70.000 Ew-Stadt Gnesen

Die Erzkathedrale der 70.000 Ew-Stadt Gnesen

Ein Besuch im Friedhof: Holocaust-Mahnmal polnischer KZ

Ein Besuch im Friedhof: Holocaust-Mahnmal

1.Juli

Der untere Pilgerweg, der 2. Abschnitt von Litauen über Ilawa nach Gnesen, ist abgeschlossen. Ab Morgen folgte der nächste Abschnitt nach Görlitz.

IMG-20160701-WA0003Beim Mittagessen

Beim Mittagessen

Die Pension, in der ich heute nächtigte

Die Pension, in der Stefan nächtigte

30.Juni

Kruszwica

Kruszwica

28.Juni – Frisch und munter in den neuen Tag

In netter Gesellschaft

In netter Gesellschaft

27.Juni – Das Internet funktioniert wieder

Wie Stefan es immer sagt: Als Pilger ist man kein Fremder - im Bild links von ihm der Pfarrer

Wie Stefan es immer sagt: Als Pilger ist man kein Fremder – im Bild links von ihm der Pfarrer

Toruń, im Vordergrund das Kobernikus-Denkmal

Toruń, im Vordergrund das Kobernikus-Denkmal

Golub-Dobrzyń, Burg

Golub-Dobrzyń, Burg

24. Juni: Stefan hat Probleme mit seiner Internetverbindung. Er sendet allen seinen Freunden liebe Grüße und ist Morgen in Brodnica. Hier eine Vorschau auf die Stadt:

Brodnica, eine Stadt in Polen mit rund 30.000 Einwohnern

Brodnica, eine Stadt in Polen mit rund 30.000 Einwohnern

22.Juni

Die Gastfreundschaft ist überall großartig !

19.Juni

Eine Reportage im polnischen tvs24

Eine gute Jause bei netten Gastgern

Eine gute Jause bei netten Gastgebern

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Ein gesegneter Rastplatz

18.Juni

Die heutige Schlafstätte

Die heutige Schlafstätte

In der Kirche wird die Messe auch in deutscher Sprache gefeiert

In der Kirche wird die Messe auch in deutscher Sprache gefeiert

17.Juni

War das früher ein Stall oder ein Keller?

War das früher ein Stall oder ein Keller?

15.Juni

IMG-20160616-WA0002In den Sümpfen der Masuren

In den Sümpfen der Masuren

Reste der preußischen Kultur

Reste der preußischen Kultur

Stefan Oberfellner: Von Litauen rund 2000 km zu Fuß ins Burgenland – eine lange Pilgerschaft:

1Nachdem er am Sonntag, 5. Juni 2016 in der Basilika Frauenkirchen und am Dienstag, 7. Juni im Bischofshof in Eisenstadt verabschiedet worden war, geht es am 10. Juni mit dem Zug von seinem Heimatort Wallern i.B. nach Litauen. Hier beginnt er seine Pilgerwanderung, die ihn über Polen und Tschechien nach Österreich führt. Über Linz pilgert er bis Mariazell. Von hier geht es den Mariazeller Pilgerweg weiter bis in seinen Heimatort Wallern. Wir wünschen Stefan einen guten Verlauf und Gottes Segen auf seiner rund 70tägigen und 2000 km langen Pilgerung.

Litauen-Österreich-2016F.Stadlmann

Martinus vom 12.Juni2016martinus-12-06-16Segnung des Altarbildes in Vlky, Slowakei

Am 7.Mai 2016, ab 16.00 Uhr fand in der Kirche in Vlky, Slowakei, die Segnung des neuen Altarbildes statt. Wir wurden von unserem Freund Pal Dömötör zu dieser Feier eingeladen.

Der von Pal Dömötör organisierte Umbau einer Halle zu einer modernen Kirche wurde durch Spenden Dömötörs und seiner Freunde finanziert. Die Weihe der Kirche selbst fand bereits vor einem Jahr statt.

Eine Gruppe von 9 Freunden unseres Vereins fuhr um 14.00 Uhr von Frauenkirchen in das rund 80 km entfernte Vlky, um an der Segnung des Altarbildes teilzunehmen.

Die Hl. Messe wurde vom Pressburger Weihbischof Jozef Haľko in ungarischer Sprache zelebriert.

Im Rahmen der Festmesse wurde das von der heimischen Künstlerin Rita Koszorús eindrucksvoll gestaltete Altarbild gesegnet.

Nach dem Schlusssegen stimmten wir gemeinsam das Lied „Segne du Maria“ an.

Im Kulturhaus des Ortes, wo uns ein köstliches Festmahl erwartete, fand die Feier einen würdigen Abschluss.

Herzlichen Dank an Pal Dömötör und seine Freunde.

Franz Stadlmann

Kirche in Vlky

Kirche in Vlky

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Lesung in deutscher Sprache mit Josef Andert

Lesung in deutscher Sprache mit Josef Andert

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Weihbischof Jozef Haľko

Weihbischof Jozef Haľko

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Altarbild, gestaltet von Rita Koszorús

Altarbild, gestaltet von Rita Koszorús

Altarkerze mit dem Aufdruck Vlky - Frauenkirchen, 7. Mai 2016, gespenden von der Familie Bruck

Altarkerze mit dem Aufdruck Vlky – Frauenkirchen/Boldogasszony, 7. Mai 2016, gespendet von der Familie Bruck

Die Künstlerin Rita Koszorús mit Pal Dömötör

Die Künstlerin Rita Koszorús mit Pal Dömötör

Weihbischof Haľko (Mitte) mit H. Frank, Pal Dömötör mit Gattin, Mag. Elisabeth Bruck (Bildmitte) und J.Andert

Weihbischof Haľko (Mitte) mit H. Frank, Pal Dömötör mit Gattin, Mag. Elisabeth Bruck (Bildmitte) und J.Andert

Franz Stadlmann im Gespräch mit Bischof Haľko, Elisabeth Bruck im Gespräch mit Pal Dömötör

Franz Stadlmann im Gespräch mit Bischof Haľko, Elisabeth Bruck im Gespräch mit Pal Dömötör

Elisabeth Bruck und Paul Pollreiss überreichen Bischof Haľko einige Flaschen Wein

Elisabeth Bruck und Paul Pollreiss überreichen Bischof Haľko einige Flaschen Wein

Auch Schwestern aus Nitra nahmen an den Feierlichkeiten teil (am Bild Elisabeth Bruck und Willi Kast

Auch Schwestern aus Nitra nahmen an den Feierlichkeiten teil (am Bild Elisabeth Bruck und Willi Kast)

Helga Pollreisz und Brigitte Andert im Gespräch mit der indischen Ordensfrau Sr. Maria Amabella aus Nitra

Helga Pollreisz und Brigitte Andert im Gespräch mit der indischen Ordensfrau Sr. Maria Amabella aus Nitra

Ostermontag 2016 in Fertőszéplak

Einige unserer Freunde folgten der Einladung des „Pannonischer Singkreis Szent Cecília Fertőszéplak – Kapuvár – Pamhagen“ unter Iván Tarcsay und feierten gemeinsam mit Chor und Orchester und zahlreichen Gläubigen am Ostermonatg, 28.03.2016, ab 10.30 Uhr die Hl. Messe in der Pfarrkirche Fertőszéplak. Danke für die ausgezeichneten Darbietungen.

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Vorösterliche Pilgerung vom ungarischen Fertőrákos (Kroisbach) zur Basilika Loretto

Am Samstag, 19.März 2016, veranstalteten unsere ungarischen Freunde eine vorösterliche Pilgerwanderung von Fertőrákos zur Basilika Loretto. Auch von Frauenkirchen machten sich einige unserer Freunde auf den Weg. Bereits um 06.00 Uhr Früh fuhren wir nach Fertőrákos. Nach einer Andacht und dem Reisesegen durch Pfarrer Lajos Butsy begann für 100 Teilnehmer die Pilgerung nach Fertörakos. In St.Georgen reihten sich noch einige aus Frauenkirchen kommende Wallfahrer, die vorher an der Abschiedsmesse unseres langjährigen Guardians Bruder Elias in der Basilika Frauenkirchen teilgenommen hatten, in die große Pilgerschar ein. Weitere Freunde kamen nach Loretto nach, um unsere Fußwallfahrer nach Frauenkirchen zurück zu bringen. In der Basilika Loretto feierten über 250 Wallfahrer gemeinsam mit Bischofsvikar Laszlo Pal und Pfarrer Lajos Butsy die Festmesse.

An der Pilgerwanderung trafen wir zahlreiche Freunde aus Ungarn und der Slowakei. Auch neue Freundschaften konnten geschlossen werden, die sogar bis Csiksómlyó in Siebenbürgen reichen.

Für alle Teilnehmer ein schönes Erlebnis. Herzlichen Dank an die Veranstalter mit DiplIng. Andras Vissi.

F.Stadlmann

Kirche in Fertörakos

Kirche in Fertörakos

Fertörakos - unsere Wallfahrer mit dem Pilgerkreuz

Fertörakos – unsere Wallfahrer mit dem Pilgerkreuz

Durch den Ort Fertörakos

Durch den Ort Fertörakos

Gruppenbild vor der Basilika Loretto

Gruppenbild vor der Basilika Loretto

In der Bildmitte die ungarischen, slowakischen, rumänischen und Frauenkirchner Kreuzträger -

In der Bildmitte die ungarischen, slowakischen, rumänischen und Frauenkirchner Kreuzträger –

Pal Dömötör mit Josef Andert und unserem Freund aus Csiksómlyó

Pal Dömötör mit Josef Andert (Bildmitte) und unseren Freunden aus Sopron und Csiksómlyó

Festmesse in der Basilika Loretto

Festmesse in der Basilika Loretto

Pfarrer Lajos Butsy und Bischofsvikar Laszlo Pal

Pfarrer Lajos Butsy und
Bischofsvikar Laszlo Pal

Franz Wegleitner bei der Lesung

Franz Wegleitner bei der Lesung

Der Ablauf der Wallfahrt von unseren ungarischen Freunden (Übersetzung von Róbert Wild) –

Fotos finden Sie hier:

https://photos.google.com/share/AF1QipOZFe1mviu49571JfwOaaOcw1z7siHrrdsVx8bd-hAJbZQiYObmoEG8SzI6aHfV7Q?key=N0J4UUNpc1pQVDVDR196Y2VlTXN4MEhUcU5ZWUxn

19-03-2016-Bericht

Weinsegnung und Spendenübergabe

Der Weinbauverein Frauenkirchen übergab in der Sitzung des Vereines der „FREUNDE DER BASILIKA FRAUENKIRCHEN“ Vertretern unseres Vorstandes  den Spendenerlös des Martinlobens 2015 in der Höhe von € 600.- .

Herzlichen Dank!

Martini 15 Frauenkirchen

WP_20160215_19_49_38_Pro - Kopie

Der Weinbauverein Frauenkirchen übergibt unserem Verein den Erlös des Martinilobens in der Höhe von € 600.- . Von links Kassier-Stv. Ing. Sepp LUDWIG, Obmann Franz Stadlmann, WBV-Obmann Hans PINETZ und ObmStv. Dr. Reinhard BRUCK

WP_20160215_19_49_13_ProPilgertreffen in Sopronkövesd

Am Freitag, 22.Jänner 2016 nahmen Franz Renghofer, Jakobsweg Burgenland und Franz Stadlmann, Freunde der Basilika Frauenkirchen, an einem Pilgertreffen im ungarischen Sopronkövesd teil.

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Kirche in Sopronkövesd

Um 18.00 feierten wir gemeinsam mit rund 100 ungarischen Pilgerfreunden und zwei Priestern die Hl. Messe, wobei die Lesung speziell für uns in deutscher Sprache gelesen wurde. Anschließend trafen wir uns im Kulturhaus der Gemeinde zu einem Erfahrungsaustausch mit ungarischen Freunden. Vorträge ungarischer Freunde, darunter DI. András Vissi und Filmbeiträge verschiedener Wallfahrten (Mariazell, Frauenkirchen) sowie Referate unsererseits rundeten den Abend ab. Die vorzüglich vorbereitete Agape konnten wir aus Zeitgründen leider nicht mehr miterleben.

F.S.

  22. August 2015 in Hegykö: „1Úton – An einem Weg”

Am 22.August 2015 fand entlang des Marienweges von Mariazell bis Csíksomlyó die Großveranstaltung „1Úton – An einem Weg” statt. Unsere Freunde in Hegykö organisierten Pilgerwanderungen aus Fertőújlak und Sopron nach Hegykő. Auch unser Verein war gemeinsam mit Stefan Oberfellner, der erst einen Tag vorher von seiner 55tägigen Pilgerwanderung von Csíksomlyó und Mariazell nach Frauenkirchen zurückgekehrt war, vertreten. In der Hl. Messe durften wir uns auch auf ein Wiedersehen mit dem deutschen Jubelpaar Anita und Gerd Busch freuen.

WP_20150822_20_02_11_Pro WP_20150822_20_28_12_Pro WP_20150822_20_32_48_ProHier findet ihr weitere Fotos: képek

Stefan Oberfellner – Unterwegs vom rumänischen Marienwallfahrtsort Csíksomlyó nach Mariazell

Am 27.Juni 2015 empfing unser Freund, der Wallerner Fußwallfahrer Stefan Oberfellner in der Basilika „Maria auf der Heide“ von Pater Thomas in Frauenkirchen den Pilgersegen, am 29.Juni 2015 fuhr er mit dem Zug von Hegyeshalom über Budapest in den größten rumänischen Wallfahrtsort Csíksomlyó (Sumuleu Ciuc ) in Siebenbürgen.

Oberfellner pilgert rund 55 Tage auf dem Marieweg maria-ut durch Rumänien, Ungarn und Österreich nach Mariazell. Nach einem kurzen Aufenthalt in Mariazell pilgert er zu Fuß am maria-ut05, der die beiden Marienwallfahrtsorte Mariazell und Frauenkirchen verbindet, in das burgenländische Marienheiligtum in Frauenkirchen, nur wenige Kilometer von seinem Heimatort Wallern entfernt.

OBERFELLNER-Skizze-Rumänien-MariazellStefan informiert uns mittels Whatsapp mit Eindrücken seiner Pilgerwanderung

21.August

Stefan Oberfellner hat es geschafft: Er wurde vor der Abendmesse in der Basilika Frauenkirchen von seiner Familie und Freunden begrüßt. Vor dem Kirchenportal wurde er von Pater Bronislaus, Diakon Lang, Bruder Leopold und Vertretern der Freunde der Basilika Frauenkirchen empfangen und in die Basilika geleitet. Pater Bronislaus begrüßte Stefan Oberfellner herzlich und dankte für die Gebete auf der rund 1600 km langen Fußwallfahrt. Franz Stadlmann und Franz Wegleitner dankten namens der Basilikafreunde und überreichten ihm ein kleines Begrüßungsgeschenk.

Pater Bronislaus begrüßte in der Hl. Messe auch das Jubelpaar Anita und Gerd Busch aus Köln, das im öst.-ung. Grenzgebiet den Urlaub verbringt und auf den Tag genau ihr 50jähriges Hochzeitsjubiläum feierte. Nach dem Gottesdienst spendete Pater Bronislaus  einer Gruppe der Frauenkirchner Mariazell-Pilger, die am 22.August zu Fuß nach Mariazell pilgern, den Reisesegen.

WP_20150821_18_56_11_Prov.l.: Walter Müllner, Stefan Oberfellner und Franz Wegleitner
WP_20150821_19_52_23_Prov.l.: Bruder Leopold, Pater Bronislaus, das deutsche Jubelpaar und Stefan Oberfellner

21.August

08.00 Uhr: „Klingenbach auf Wiedersehn, Frauenkirchen ich komme!“

IMG-20150821-WA000220.August

„Starker Regen auf der Rosalia. Habe auch die Frauenkirchner Wallfahrer getroffen. Trotz des starken Regens bin ich guter Laune!“

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20.00 Uhr: „Ich habe die Apetloner Mariazell-Wallfahrer hier in Schwarzau getroffen. Es wird sicher ein schöner Abend werden.“

15.00 Uhr: „Das Etappenziel Schwarzau im Gebirge erreicht.“

06.00 Uhr: Abschied von Mariazell in Richtung Schwarzau im Gebirge

IMG-20150818-WA000116.und 17.August:   Mariazell – sehr viele Bekannte getroffen. Die Wallerner Fuß- und Buswallfahrer sind in Mariazell eingetroffen. Wir hatten uns viel zu erzählen.

15.August

„Gruß aus Mariazell!“

IMG-20150815-WA000114.August

„Vorletztes Etappenziel vor Mariazell in Frein. Hinter mir das Kirchlein des Ortes.“

IMG-20150814-WA0001„Auf einem Bild mit Pfarrer Gruber, darunter eine kleine Kapelle. Wenn alles passt, bin ich am 21.August in Frauenkirchen und kann mit euch in die Basilika einziehen!“

IMG-20150814-WA0002IMG-20150814-WA0003

12.August

14.50 Uhr: „Ich bin ca. 1 km vor meinem heutigen Etappenziel Maria Schutz. Nach rund 35 km und dieser Hitze bin ich ziemlich ausgelaugt!“

DSCN278920.00 Uhr:“ Der prächtige Altar der Wallfahrtskirche!“

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„Gestern gegen 11.00 Uhr an der Grenze von Ungarn nach Österreich. Ein Stück des Weges durch das Burgenland und weiter nach Mariazell. Ich glaube, momentan bin ich der glücklichste Mensch! Schöne Grüße.“

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08.00 Uhr: „Die Ortstafel von Mesteri und Wegweiser in der Gegend um Celldömölk.“IMG-20150808-WA0001 IMG-20150808-WA0002IMG-20150808-WA0003 7.August

„In Celldömölk angekommen. Auf den Bildern die Wegweiser und ein Routenplan.“

IMG-20150807-WA0002IMG-20150807-WA0003Anmerkung:

Celldömölk hat auch eine Verbindung mit Frauenkirchen
Celldömölk (deutsch Klein-Mariazell) ist eine Stadt mit rund 12.000 Einwohnern. Erstmals urkundlich erwähnt wird die Abtei „Dömölk“ bereits 1252. Jahrhunderte wurde hier eine Gnadenstatue der Heiligen Jungfrau Maria von tausenden Pilgern verehrt. Während der Türkenkriege wurde diese Statue nach Dénesd in der Nähe von Bratislava, Slowakei gebracht, wo sie sich heute noch befindet. 1739 wird ein neuer Abt nach „Dömölk“ berufen, der eine Kopie der Mariazeller Gnadenstatue mitbrachte. Nach einer wunderbaren Heilung eines Arbeiters und wunderbaren Heilungen und Gebetsanhörungen wurde die Gandenstatue 1745 vom Bischof von Györ als „gnadenvoll und wundertätig“ erklärt. Aus „Dömölk“ wurde „Kis-Czell“. Aufgrund der Pilgerströme wurde eine neue Kirche erbaut und 1780 geweiht.

Um 1890 plante eine ungarische Investorengruppe eine direkte Bahnverbindung von Kis-Czell, dem jetzigen Celldomölk nach Frauenkirchen. Die Pläne wurden später ausgeweitet und eine Bahnlinie von Kis-Czell über Eszterháza/Fertöszentmiklos nach Boldogasszony/Frauenkirchen und weiter bis Neusiedl am See errichtet. KisCzell wurde auch als südlichste Staion der jetzigen „Neusiedler See Bahn“ bezeichnet.
Die Straßenverbindung von Frauenkirchen nach Celldömök beträgt ca. 90 km.

Die Kirche in CelldömölkCelldömölk-kircheWP_20150608_17_24_39_Pro6.August

14.00 Uhr: „Inmitten dieser großen Familie. Ich bekam nicht nur Essen sondern auch ein Zimmer in Attapuszta. Ein Glücksmensch!

Heute bin ich ca. 30 km in der `Pampas` herum geirrt, habe den Weg aber nicht verloren. Ein unbeschreibliches Erlebnis!“

IMG-20150806-WA0003„Der heutige Sonnenaufgang in den Wäldern und Bergen  im Bakonygebirge. „

IMG-20150806-WA00025.August

„Ein Stück des Weges mit einer Jung-Pilgerschaft. Lauter fröhliche Gesichter ….“

IMG-20150806-WA00014.August

„Solche Bilder und solche Eindrücke kann man nur sehen und erleben, wenn man alleine unterwegs ist …….“IMG-20150804-WA0001IMG-20150804-WA00023.August

16.30 Uhr: „Heit is wieda Woschtog oagsagt. Mit der Hitz is wias kimmt, so  neamas. Do muass ma duach. Tschüß!“ (einmal im Dialekt geschrieben)

IMG-20150803-WA000207.00 Uhr: „Ich gehe gerade durch Oroszlany.“

2.August

„Ein Stück des Weges mit einer `Wochenend-Pilgerin` und einer stolzen Fahnenträgerin!“

IMG-20150803-WA00011.August

„Eine Zeit lang begleitet mich auch der Jakobsweg – ganz unten im Bild.“

Anmerkung: Auf diesem Abschnitt führten zwei Marienwege (einer kommt aus  Banská Štavnica, der andere aus Csíksomlyó) und der aus Budapest kommende Ungarische Jakobsweg

IMG-20150801-WA000131.Juli

„Liebe Grüße von der St.Stefans Basilika in Budapest …

IMG-20150731-WA0006 IMG-20150731-WA0007… sowie ein Blick zurück in die ungarische Hauptstadt.“IMG-20150731-WA000830.Juli

07.10 Uhr: „Unterwegs nach Budapest – hier das Sissy-Denkmal.“

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07.00 Uhr: „Auf dem Weg nach GÖDÖLLŐ“

IMG-20150729-WA000118.05 Uhr: „In Gödöllö angekommen. Einfach herrlich, das Denkmal von Maria Theresia, das Schloss, der Park, …. Schöne Grüsse!“

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07.00 Uhr: „Die letzten Tage waren sehr hügelig, so wie hier in Abasár, wo es nach einem kurzen Dorfbesuch wieder hinaus ins Hügelland geht.“

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07.10 Uhr: “ Der heutige Tag fängt ja gut an. Hier in Egerszólát gibt es ganz einfache Richtungszeichen. Sie weisen aber hoffentlich auch den richtigen Weg. Einen schönen Tag wünsche ich euch.“

IMG-20150727-WA000126.Juli

„Auch solche Zeichen zeigen den richtigen Weg, jedenfalls in dieser Region.“

IMG-20150726-WA0001 „Schöne Grüße aus Eger, auf deutsch Erlau! Eine sehr eindrucksvolle Kathedrale, eine der größten Ungarns. Diese Stadt ist einfach sehenswert.“

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„Überall trifft man nette und freundliche Leute. Obwohl wir nicht die gleiche Sprache sprechen, können wir uns einwandfrei verständigen.“IMG-20150724-WA0005„Hier als Ministrant in Festbekleidung mit dem Pfarrer in Görömböly.“

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07.00 Uhr: „In einem Dorf zwischen Monok und Miskolc mit der Frau des griechisch-katholischen Pfarrers.“

IMG-20150724-WA0001 IMG-20150724-WA0002 IMG-20150724-WA0003 „Nach dem Besuch der Messe – auch als Ministrant würde ich eine gute Figur machen, oder?“ IMG-20150724-WA000423.Juli:

„Alles okay, bin schon in Monok“

22.Juli

„Wieder alles bestens. Die Fotos zeigen einen Wegweiser am Marienweg „Maria-ut“, die Ortstafel von Tokaj und das Städtchen Tokaj. Auf einem Foto verkoste ich mit einem polnischen Ehepaar den guten Tokajer.

Liebe Grüße an alle, besonders die mich in Gedanken auf diesem Pilgerweg begleiten.“

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21.Juli:

„Bin kurz vor Tokaj. Beschilderung ist gut nur habe ich Probleme mit dem Datenroaming. Ich melde mich, wenn wieder alles ok ist.“

20.Juli

“ In Máriapócs befindet sich bei der Basilika eine Umgebungskarte mit Etappen- und Routenbeschreibungen von verschiedenen Wegen.“

IMG-20150719-WA001519.Juli, Sonntag

14.30 Uhr: „Etappenziel erreicht –  Basilika Máriapócs, eine der wichtigsten und größten Wallfahrtsorte Ungarns. Ein freudiges Ereignis, ein unbeschreibliches Gefühl. Und dazu ein euphorischer Empfang! Danke …“

Anmerkung: Der Grund für die Wallfahrten zur griechisch-katholischen Kirche ist ein Gnadenbild aus dem Jahre 1696, das Maria mit dem Jesuskind auf ihrem rechten Arm zeigt und wiederkehrende Tränen des Bildes. Dieses Bild wurde um 1697 in den Wiener Stephansdom gebracht, wo es noch zu sehen ist. Vom Bild wurden Kopien angefertigt. Eine Kopie des Bildes befindet sich in der Basilika Máriapócs. Auch an der Kopie des Gandenbildes in Máriapócs sollen 1715 und 1905 Tränen geflossen sein. Jährlich besuchen rund 800.000 Gläubige den Marienwallfahrtsort.

IMG-20150719-WA0010 IMG-20150719-WA0011 IMG-20150719-WA0012 IMG-20150719-WA0013 IMG-20150719-WA0014„Der Herr Pfarrer hat versprochen und zugesichert, dass die Beschilderung in ganz Ungarn so aussehen wird. ‚Werma sehn‘!“

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18.00 Uhr: „In Piricse, keine Pension, kein Kulturhaus. Hier treffe ich wieder 3 Engel, die mich zur Kirche bringen, wo ich einen Schlafplatz bekommen habe“ IMG-20150718-WA0013 IMG-20150718-WA0015„Eine kurze Rast vor altschwäbischen Stallungen in einem ehemaligen schwäbischen Dorf“

IMG-20150718-WA0012„Vor dem Grenzübergang von Rumänien nach Ungarn, einem Grenzübergang innerhalb der EU.“

Eine Anmerkung unsererseits: Hoffentlich ist in Ungarn die Beschilderung besser als in Rumänien. Wir wünschen „Oste“ weiterhin alles Gute!

IMG-20150718-WA001109.15 Uhr: „Vor dem Hochaltar in der Kirche in Vallaj.“

IMG-20150718-WA000207.26 Uhr: „Mein letztes Frühstück in Rumänien.“

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16.50 Uhr: „Meine heutige Schlafecke in einem Caritasheim in Tasnad, am anderen Bild die Mannschaft, die für mich verantwortlich ist.“

IMG-20150716-WA0004 IMG-20150716-WA000516.40 Uhr: „Ohne GPS hat man keine Chance, ans Ziel zu kommen. Schaut euch nur die Wege hier an. Landschaftlich aber sehr schön.“

IMG-20150716-WA0006 IMG-20150716-WA000704.38 Uhr: „In dieser Gegend habe ich fast keinen Empfang, kann kaum  telefonieren oder über Whatsapp senden. Adios!“

14.Juli

„Wenn ich so wie bisher weiterkomme, überschreite ich am kommenden Samstag die rumänisch-ungarische Grenze!“

13.Juli

18.47 Uhr: „Heute war es nicht so anstrengend. Ich bearbeite hier im Büro des renformierten Pfarrers von Zalau den Tagesbericht und werde da auch nächtigen.“

IMG-20150713-WA001412.Juli:

„Heute nächtige ich in einem Kinderhort in Hida. Am Bild mit einer Kinderschar samt Betreuern, die aber heute noch abreisen. Die ganze Unterkunft gehört mir allein – als Pilger ist man kein Fremder oder alleine. Liebe Grüße an alle!“

IMG-20150712-WA000111.Juli

06.00 Uhr: Ein neuer Tag, neue Freunde – und das schon nach 6 km

IMG-20150711-WA000110. Juli 17.00 Uhr:

Der gestrige und der heutige Schlafplatz: Als Pilger hat man keine Ansprüche zu stellen. Heute war ich rund 42 km unterwegs.IMG-20150710-WA0001IMG-20150710-WA0003Meine heutigen Quartiergeber, sehr nette und freundliche Hausleute, ein evangelisches Ehepaar.
IMG-20150710-WA0002Beim Essen mit den Kindern meiner Hausleute

IMG-20150710-WA00049.Juli, 06.50 Uhr:

Die Bevölkerung ist sehr freundlich und hilfsbereit. Ohne sie würde ich den Weg kaum finden, weil die Beschilderung noch immer sehr mangelhaft ist

IMG-20150709-WA0001 IMG-20150709-WA00027.Juli, 06.10h:

Gestern habe ich kaum eine Beschilderung gesehen, die auf den Marienweg hinweist. Jetzt muss ich hier im Ort zur Kirche, hoffentlich kann mir der Pfarrer weiterhelfen.

5. Juli:
Die Beschilderung ist nicht so, wie sie sein sollte. Heute bin ich in Praid und habe 3 zusätzliche Stunden Marsch hinter mir, den Weg habe ich trotzdem nicht gefunden. Jetzt soll ein Einheimischer kommen und mir den Weg erklären.IMG-20150705-WA0001Der Marienwallfahrtsort in Rumänien: Alleine zu Pfingsten pilgern jährlich mehr als 300.000 Menschen nach Csíksomlyó

Beide Fotos aus jakadam.hu

OLYMPUS DIGITAL CAMERA08szekelygyors2008-02_023OBERFELLNER-Skizze-Rumänien-MariazellWir wünschen Stefan, der bisher tausende Kilometer zu Fuß auf dem Jakobsweg, Marienwegen und vielen anderen Pilgerwegen gepilgert ist, einen guten Weg und Gottes reichen Segen.IMG_0007Stefan Oberfellner empfängt von Pater Thomas den Reisesegen IMG_0013 Verabschiedung mit Freunden, u.a. F.Wegleitner und J.Andert

Filmaufnahmen in Frauenkirchen und am Jakobsweg

Am Mi., 22.April 2015 fanden entlang des Jakobsweges im ungarischen Lebeny, an der öst.-ung. Staatsgrenze bei Kasimir, in Frauenkirchen, Neusiedl am See, im Weinviertel sowie in Mautern/D Filmaufnahmen für die ORF-Sendereihe „Orientierung“ statt. Wir waren mit unseren ungarischen und Neusiedler Jakobswegfreunden dabei. WP_20150422_12_01_03_Pro WP_20150422_12_05_58_Pro WP_20150422_12_10_46_Pro WP_20150422_18_12_27_Pro WP_20150422_20_17_31_Pro

29.Jänner 2015: Pilgertreffen in Ungarn

Am 29.Jänner fand im ungarischen Fertöhomok ein Pilgertreffen des Vereines Weltkulturerbe Fertö-Neusiedlersee statt, wozu auch Vertreter des Burgenländischen Jakobsweges und der Freunde der Basilika Frauenkirchen eingeladen waren.

Wir (Franz Renghofer, Jakobswege Österreich und Franz Stadlmann, Verein der Freunde der Basilika Frauenkirchen) trafen um 17.45 Uhr fast gleichzeitig mit über 50 ungarischen Pilgern in der Kirche in Fertöhomok ein, wo bereits zahlreiche Gläubige anwesend waren.

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Ab 18.00 Uhr feierte der Pfarrer von Hegykő, Fertőhomok und Hidegség, Dr. Ferenc Reisner, einen festlichen Gottesdienst, in dem Fürbitten in ungarischer und deutscher Sprache gesprochen wurden. CAM00571Die Fürbitten: Könyörgések zarándok találkozóra – 2015.01.29. Fertőhomok

  1. Mennyei Atyánk, köszönjük, hogy zarándokútra hívsz minket, s az út során az általad teremtett természetben-, emberi találkozásainkon keresztül kerülünk hozzád és önmagunkhoz is közelebb.
  2. Mennyei Atyánk, add, hogy zarándoklataink ne legyenek öncélúak, pontosan lássuk az élethelyzetünk prioritásait, akkor kelljünk útra, ha az időt nem szeretteinktől, családunktól vesszük el.
  3. Mennyei Atyánk, köszönjük, hogy a Fertő-tájon ilyen sok közösséget hívtál meg zarándoklatra és a Mária út nálunk is otthonra talált. Adj elhivatott önkénteseket az út karbantartásához és az úton levők befogadásához.
  4. Mennyei Atyánk, köszönjük a mai összejövetelt, hogy itt vagy velünk, hogy örülhetünk egymásnak viszontlátásának, felidézhetjük közös élményeinket és tervezhetjük újabb útjainkat.
  5. Mennyei atyánk, add, hogy hétköznapjainkban a zarándoklataink boldogságát sugározhassuk környezetünkben.
  6. Allmächtiger Gott, wir bedanken uns für unsere burgenländischen Freunde im Seewinkel und am Neusiedler See. Segne unsere grenzüberschreitende Kooperationen und Pilgerwanderungen was unsere gemeinsame Europa auch stärkt.

    Anschließend gingen die Pilger in das knapp 1 km entfernte und erst im Mai 2014 eröffnete SB-Restaurant St. Anna in Fertőhomok, wo die Teilnehmer nach dem offiziellen Teil eine reichhaltige Agape erwartete.

    Im Restaurant wurden die Pilger vom Sekretär des Weltkulturerbevereines Fertö-Neusiedlersee, Tamas Taschner, herzlichst begrüßt.

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Nach der Begrüßung berichtete Marika Kelemen beeindruckend über ihre Erlebnisse bei ihrer Pilgerung am Marienweg vom rumänischen Csíksomlyó bis Mariazell – 1400 km und 60 Tage sowie über die Pilgerveranstaltung „1Úton” (Auf einem Weg) von Sarród und aus Baumgarten (über Sopron) nach Kópháza mit rund 200 Teilnehmern,

weiters berichteten Mihály und Marika Nyikos von ihrem Mariazell-Wochende, das sie als Hauptpreis bei einem Preisausschreiben vom TV Mariazeller Land gewonnen hatten.

András Vissi, Tamás Taschner, Franz Renghofer und Franz Stadlmann berichteten über die Aktivitäten ihrer Organisationen.

P1110042bv.l.: Tamás Taschner, VzPräs. Ferenc Ivanics,  Franz Stadlmann, András Vissi und Franz Renghofer 

Vor der Agape zeichneten der Komitatsvizepräsident und Vorsitzende des Rats für das Welterbe Ferto-Gebiet IVANICS FERENC, gemeinsam mit dem Projektleiter des Pilgerwegeprogrammes, DI András Vissi und Tamas Taschner, „Pilgerfreundliche Gastronomiebetriebe“ entlang des Marienweges am Neusiedlersee aus.
Wir freuen uns auf die Sternwallfahrt am 28.März 2015 nach Frauenkirchen/Boldogasszony!!

Vortragsabend am 27.Jänner in Frauenkirchen:

Das Anhaltelager Frauenkirchen

Die Burgenländische Forschungsgesellschaft veranstaltete in Kooperation mit dem  Verein “Initiative Erinnern Frauenkirchen”, in dem auch einige unserer Mitglieder aktiv mitarbeiten, in der Aula der NMS Frauenkirchen einen Vortragsabend mit dem  Frauenkirchner Historiker Mag. Matthias Lidy. 

Mag. LIDY stellte seine Diplomarbeit zum Thema “Das Anhaltelager Frauenkirchen in seiner Rolle für die nationalsozialistische Machtübernahme im Bezirk Neusiedl am See” vor. Rund 230 Zuhörer folgten gespannt seinen Ausführungen über den Beginn der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Frauenkirchen und in der gesamten Region. Rund 400 Personen, vorwiegend Juden und Nazigegner aus dem gesamtem Bezirk waren im Anhaltelager des ehemaligen Meierhofes und esterhazyschen Schlosses in Frauenkirchen eingesperrt und wurden hier misshandelt.

Einführend Worte sprachen Alfred Lang von der Burgenländischen Forschungsgesellschaft und der Historiker Herbert Brettl. Texte aus Polizei-protokollen und Interviews wurden von Mag. Michael Hess vorgetragen.

Der ORF berichtete ausführlich (auch in einem Live-Einstieg in Burgenland-Heute) über die Präsentation der Diplomarbeit.CAM00555CAM00556CAM00559

11.11.2014 – Marienwege international

Am Martinitag fand in der Aula der Universität Sopron ein Vortragsabend zum Thema „Die Regional- und Wirtschaftsentwicklungseffekte des Religions- und Pilgertourismus entlang des Marienweges“ statt. Von burgenländischer Seite nahmen daran Franz Renghofer, Obmann der Jakobswege Österreich und Franz Stadlmann, Obmann der Freunde der Basilika Frauenkirchen, teil. Zum Thema sprachen neben DI.  András Vissi u.a. Referenten aus Ungarn, Rumänien und Franz Renghofer.

DiplIng. Vissi und Franz Renghofer bei ihren ReferatenCAM00187

1. November 2014:

Gedenkfeier am Kriegsgefangenenfriedhof in Frauenkirchen

Am Allerheiligentag fand am sogenannten Serbenfriedhof an der Straße in Richtung Podersdorf eine Gedenkfeier anlässlich „100 Jahre 1.Weltkrieg“ statt. Bereits einige Monate nach Kriegsbeginn wurde in Frauenkirchen (damals Boldogasszony und in Ungarn gelegen) ein Kriegsgefangenenlager errichtet. Dieses Lager zählte zu den größten der Monarchie und war mit bis zu 30.000 Gefangenen belegt. Aufgrund mangelnder Hygiene brach im Lager der Flecktyphus aus, der sich rasch verbreitete. Tausende Menschen starben, über 4.000 wurden neben dem Lager in Massengräbern beigesetzt. Weil es sich beim Großteil der Toten um serbische Kriegsgefangene handelte, wurde der Friedhof im Volksmund auch Serbenfriedhof genannt, deren Name bis jetzt erhalten blieb.

An der Feier nahmen Landeshauptmann Hans Niessl, der serbisch-orthodoxe Bischof Andrej, die evang. Pfarrerin von Gols, Mag. Tschank, der Stadtpfarrer von Frauenkirchen, Pater Mag. Thomas Lackner, der Frauenkirchener Bürgermeister Josef Ziniel, Mitglieder der Wiener  serbisch-orthodoxen Gemeinde und zahlreiche Personen aus Frauenkirchen und den umliegenden Gemeinden teil.

Der Historiker Dr. Herbert Brettl hat sich mit diesem Thema eingehend beschäftigt und in mehreren Archiven im In- und Ausland recheriert und auch das Buch „Das Kriegsgefangenen- und Internierungslager Boldogasszony/Frauenkirchen“ herausgegeben. Das Buch wurde am So., dem 2.November 2014 im überfüllten Rathaussaal in Frauenkirchen präsentiert und ist zum Preis von € 20.- im Rathaus in Frauenkirchen und im regionalen Buchhandel erhältlich.

Beachten Sie bitte auch den Bericht im „martinus“ unter „Mitglieder schreiben“ und den Filmbericht von Manfred Reisner unter http://gloria.tv/media/DREFBpHXn91

57056357ab CAM00105 CAM00109 CAM00131CAM00141CAM00145CAM00152CAM00159Buchpräsentation am 2. November in FrauenkirchenCAM00165

Jakobimesse in  Lébény

Am Freitag, 25.Juli 2014, dem Hochfest des Hl. Jakob, fand in der fast bis auf den letzten Platz besetzten Jakobskirche im ungarischen Lébény eine festlich gestaltete Hl. Messe statt. An der Messe nahmen neben 40 Pilgern, die 7 Tage zu Fuß von Budapest nach Lébény gepilgert waren, auch Freunde des Kalvarienbergvereines Neusiedl am See mit dem Initiator des Bgld. Jakobsweges, Franz Renghofer, sowie Vertreter der „Freunde der Basilika Frauenkirchen“ teil. Die Jakobskirche in  Lébény liegt am ungarischen Jakobsweg, hier zweigt ein Weg auch in Richtung Halbturn ab, der in den Burgenländischen Jakobsweg mündet.

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Jakobsweg Burgenland: Segnung der Vituskapelle

Am 25. März 2014 fand zwischen Parndorf und Bruckneudorf die Segnung der neu renovierten Vituskapelle statt. Die Kapelle befindet sich am burgenländischen Jakobsweg  unmittelbar neben dem Truppenübungsplatz Bruckneudorf. Die Segnung wurde im Rahmen einer von MilPfarrer Obstlt. Wessely zelebrierten Hl. Messe im Beisein von rund 150 Gästen durchgeführt. TÜPL-Kdt. Obst. Neuhold bedankte sich bei allen, die die Restaurierung der völlig zerstörten Kapelle übernommen haben. Pfarrer Dr. Franz  Hillinger beschrieb die Entstehung und die historische der Vituskapelle, musikalisch umrahmt wurde die Messe mit Pfarrer Mag. Branko Kornfeind und seiner Tamburizzagruppe sowie einem Ensemble der Militärmusik Burgenland.

An der Feier nahmen zahlreiche Vertreter des öffentlichen und kirchlichen Lebens sowie einigen Vereinen und Organisationen teil – auch im Hinblick auf die vorösterliche Pilgerwanderung am Burgenländischen Jakobsweg von der Basilika Frauenkirchen über den Kalvarienberg in Neusiedl am See zur Vituskapelle – siehe auch unter „AKTUELL“

Diese Pilgerwanderung wird gemeinsam mit der kath. Militärpfarre .Burgenland, dem „Verein der Freunde des Kalvarienberges Neusiedl am See“ und dem Verein der „Freunde der Basilika Frauenkirchen“ durchgeführt.

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