Schwester Marceline feiert Silbernes Ordensjubiläum

Festgottesdienst in der Basilika, 19.04.2017

Schwester Marceline feiert Silbernes Ordensjubiläum

V__CB4F„Ich bin der Weinstock, und ihr seid die Reben!“ Im Rahmen eines festlichen Gottesdienstes, der das Wort Jesu des Tagesevangeliums in den Mittelpunkt stellte, wurde die jubilierende Ordensschwester gefeiert. Das seltene Fest war von der Ordensfamilie mit viel Liebe vorbereitet worden und vom Gesang der Schwestern, von passenden Texten und Fürbitten und von der Rhythmik-Gruppe begleitet worden.

Viele Pfarrmitglieder nahmen genau so Anteil wie etliche Arbeitskolleginnen mit der Pflegedienstleiterin des Senecura-Heimes.

Ein in grüner Blätterpracht stehender großer Weinstock stand in seinem großen Topf in der Basilika und symbolisierte vorbildhaft das Wort Jesu und das Wirken der Ordensschwestern. Stadtpfarrer P. Thomas verglich in seiner Predigt die Persönlichkeit der Jubilarin mit einem nach vielen Seiten leuchtenden Edelstein.

Seit 25 Jahren wirkt Schwester Marceline im Orden der Josefsschwestern.

Vor 17 Jahren holten die verdienstvollen Patres, Michael und Andreas, die Jubilarin und vier Mitschwestern nach Frauenkirchen. Marceline, die ausgebildete und stets freundliche Krankenschwester, macht seither Dienst im Pflegeheim. Dort ist sie wegen ihrer ruhigen und kompetenten Arbeitsweise, die das Wohl der Patienten in den Mittelpunkt stellt, überall geachtet.

Marceline und ihre Mitschwestern ergänzen durch ihre Anwesenheit, durch ihr bescheidenes und ruhiges Vorbild und ihr Mittun in wirkungsvoller Weise die pastorale Arbeit in der Pfarrgemeinde.

Die „Freunde der Basilika“ gratulieren der sympathischen Schwester zum Ordensjubiläum sehr herzlich und danken Schwester James, der Oberin der kleinen Ordensfamilie, für die Präsenz und das verdienstvolle Wirken hier in Frauenkirchen.

Abgerundet wurde die familiäre Feier mit einer liebevoll vorbereiteten Agape im Refektorium des Franziskanerklosters. Die Reichhaltigkeit und Vielfalt des Kuchenbuffets widerspiegelte die Kochkunst der Frauenkirchner Frauen, aber besonders die Tatsache, dass sich „unsere Schwestern“ hier in Frauenkirchen geborgen, beheimatet und gut aufgenommen fühlen dürfen. Eine Teilnehmerin meinte über die fröhliche Stimmung: „Es ist hier wie in einer harmonischen Familie. Wir sind froh, dass wir die Ordensschwestern bei uns haben dürfen“.                                                                                             F.W.

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Sr. Marceline mit ihren Mitschwestern

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Sr. Marceline im Refektorium des Klosters mit Kolleginnen und freiwilligen Mitarbeitern des SENECURA-Pflegeheimes Frauenkirchen

 

 

Ostergottesdienst in Fertőszentmiklós, Ungarn

Ostermontag 2017 in Fertőszentmiklós

Einige unserer Freunde und viele Menschen aus dem Seewinkel und dem Heideboden   folgten der Einladung des „Pannonischer Singkreis Szent Cecília Fertőszéplak – Kapuvár – Pamhagen – Sopron“ unter Iván Tarcsay und feierten gemeinsam mit Chor und Orchester und über 400 Gläubigen am Ostermontag, 17.April 2017, ab 10.30 Uhr die Hl. Messe in der Pfarrkirche St.Nikolaus in Fertőszentmiklós.

Herzlichen Dank für die ausgezeichneten Darbietungen !                 F.S.

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Vorösterliche Pilgerwanderung am 8. April 2017

Über 20 Pilgerfreunde aus der Region Frauenkirchen und der Region Vlky (Slowakei) trafen sich am Sa., 8.April 2017, um 06.00 Uhr im ungarischen Fertöd und fuhren mit Sammelbussen über Sopron nach  Brennbergbánya, wo die „Vorösterliche Pilgerwanderung“ unserer ungarischen Freunde startete. Um 07.00 Uhr trafen wir in Brennbergbánya ein, wo bereits unzählige Pilger warteten. Nach einer Andacht in der Hl.Barbara-Kirche mit dem Brennberger Pfarrer Attila und einer Begrüßung durch András VISSI wurde der Reisesegen erteilt. Rund 200 Pilger wanderten ab 08.00 Uhr den rund 25 km langen Pilgerweg bis zur Rosalienkapelle Forchtenstein, wo ab 16.00 Uhr mit Bischofsvikar László Pál eine Hl.Messe gefeiert wurde. Die anschließende Agape in einer für uns ungewohnten  Seehöhe von 748 m war von unseren ungarischen Freunden sehr gut organisiert. Unsere Teilnehmer mussten dann noch einige Zeit in windiger und kühler Bergluft auf die Busse warten, die die Pilger zu den einzelnen Haltestellen und unserem Ausgangspunkt nach Fertöd brachten. Erst gegen 20.15 Uhr erfolgte von Fertöd die Heimreise in unsere Heimatgemeinden bzw. in die Slowakei.                    F.S.

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