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FREUNDE DER BASILIKA FRAUENKIRCHEN

„Verein zur Unterstützung der Restaurierung der
Basilika Frauenkirchen und ihrer Kulturgüter“

Der im Herbst 2007 gegründete Verein, dem Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen angehören, hat sich zum Ziel gesetzt, die seit 1659 in Frauenkirchner wirkenden Franziskaner zu unterstützen.

Innen- und Außenanlagen von Basilika und Kloster erfordern ständig notwendige Restaurierungsarbeiten, die mit enormen Kosten verbunden sind.

aaaaaaUnsere Basilika ist das wohl schönste barocke Baujuwel des Burgenlandes

und eines der schönsten Österreichs.  

Laut Statistik der Österreich-Werbung hatte die Basilika in den letzten Jahren die höchsten Besucherzahlen aller burgenländischen Kulturdenkmäler !

 MITGLIEDERAUFNAHME

Wir freuen uns über neue Mitgliedschaften. Sinn und Zweck unseres Vereines ist die Unterstützung unserer Franziskaner und damit die der notwendigen Restaurierungen der Basilika Frauenkirchen und des Klosters.

Die Mitglieder unseres Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche (unterstützende) und Ehrenmitglieder. Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung des Mitgliedsbeitrages fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.

Der jährliche Mitgliedsbeitrag für ordentliche Mitglieder beträgt EUR 100.-. Außerordentliche oder unterstützende Mitglieder zahlen ihren Beitrag nach eigenem Ermessen.

Im Vorstand arbeiten nur ordentliche Mitglieder, die auch aktiv am Kirchengeschehen teilnehmen.

Mitgliederaufnahmen sind jederzeit möglich; bei einer neuen Mitgliedschaft während eines Kalenderjahres fällt nur die anteilsmäßige Beitragsgebühr an.

Unterstützen Sie bitte unseren Verein mit ihrem Beitritt. Falls Sie interesse an unseren Info-Blättern haben (sie erscheinen in der Regel ca. 4 – 6 mal jährlich), senden Sie uns bitte eine kurze Email. Wir versenden unsere Infos in der Regel per Email.

Bei der am 15.Jänner 2016 im Restaurant „Altes Brauhaus“ in Frauenkirchen abgehaltenen Generalversammlung wurden auch die Gremien neu gewählt.

Unser Vorstand: Obmann Franz STADLMANN, ObmStv. Dr. Reinhard BRUCK, Schriftführerin Mag. Elisabeth BRUCK, Kassier Josef HORVATH, Organsisations-referent SR Franz WEGLEITER, weitere Vorstandsmitglieder Josef ANDERT, Mag. Elfriede GÖLTL, Ing Sepp LUDWIG, Dr. Ingrid NOWOTNY, Ing. Erich PINETZ und Dkfm. Peter PÜSPÖK;  Kassaprüfer Helga POLLREISS und Ingrid GOLDENITS.

Helfen Sie uns bitte.

Spenden werden gerne entgegengenommen:

RB Frauenkirchen, BLZ 33116, KtoNr. 661, IBAN:  AT89 3311 6000 0000 0661, BIC:  RLBBAT2E116 und Sparkasse Frauenkirchen, BLZ 20216, KtoNr. 216-839-089/00, IBAN:  AT90 2021 6216 8390 8900, BIC: SPHBAT21XXX

Wenn Sie die Franziskaner direkt unterstützen möchten: Kto.Nr. 23110723902 Sparkasse BLZ 20216. Die Homepage unserer Franziskaner finden Sie unter Basilika Frauenkirchen – pfarre.eu

Die kleinste gute Tat ist mehr wert als

der größte gute Vorsatz.

Impressum und Kontakt:

  • Verein der Freunde der Basilika Frauenkirchen
  • ZVR 641550773
  • A-7132 Frauenkirchen, Salitergasse 3
  • E-Mail: info@FreundeBasilikaFrauenkirchen.at
  • Für den Inhalt verantwortlich:
  • Franz STADLMANN sen., Anschrift wie oben

Byzantinische Kirchenmusik in Fertöszeplak

Am 10. Juli 2016 durften wir mit einigen Freunden einem Konzert des Szent Efrém Férfikar (byzantische Kirchenmusik) unter der Leitung vonTamás Bubnó in der Kirche in Fertöszeplak beiwohnen. Dieser Männerchor ist bereits in unzähligen Weltstädten aufgetreten. Ein wahrer Ohrenschmaus, ein Konzert, wie es der überwiegende Teil der Besucher noch nicht erlebt hat. Danke an Tamás Taschner, dass wir mit dabei sein konnten!

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Hl. Messe in der Matthiaskirche in Budapest

Am vergangenen Sonntag besuchte eine kleine Gruppe unseres Vereines die ungarische Hauptstadt Budapest. In der wunderschönen Matthias-Kirche, eine der Krönungskirchen Ungarns, durften wir an der vom Chor und Orchester der Matthiaskirche unter László Tardy und dem Chor des „Pannonischen Singkreises Szent Cecilia“ Fertoszéplak-Kapuvar-Sopron-Apetlon-Pamhagen-Wallern unter IvanTarcsay herrlich gestalteten Messe teilnehmen.

Bevor es wieder mit der Bahn (IC) zurück nach Fertöszéplak und Frauenkirchen ging, führte uns Marianne Strohwentz zu einigen Sehenswürdigkeiten der ungarischen Hauptstadt. Es war sicherlich nicht der letzte Besuch Budapests.

F.Stadlmann

A Mátyás-templomban készült képek ide kattintva tekinthetők meg.

bild01 messe01DSCN5771Matthiaskirche

Matthiaskirche

10. Juni 2016: Stefan Oberfellner pilgert von Litauen ins Burgenland

Eindrücke seiner Pilgerwanderung 2016

28.Juli

Nachdem es von Prag keine eingezeichneten Pilger- und Wanderwege gibt und anderes zu gefährlich schien, fuhr Stefan bereits am 27.Juli mit einem Bus nach Linz. Hier wird er sich einige Tage erholen und dann die Pilgerschaft von Linz nach Mariazell beginnen. Buen camino! Näheres auf der Facebookseite Stefans!

27.Juli

Nach einer ausgiebigen Stadtbesichtigung wollte Stefan heute Richtung Österreich aufbrechen. Nach einigen km musste er wieder wenden – kaum Markierungen, kein Internetempfang, außerdem eine gefährliche Wegstrecke. Deshalb wieder zurück nach Prag und überlegen wie es nun weitergeht ………………

Es ist bereits entschieden. Aber das lesen wir Morgen!

Das Zimmer und die Unterkunft in Prag

IMG-20160727-WA0003 IMG-20160727-WA000226.Juli – keine Infos von Stefan – ja, Prag ist eine absolut sehenswerte Stadt

25.Juli 2016 – in Prag, am Ende des Zittauer Jakobsweges

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Prag ist erreicht!

Die Jakokskirche in Prag

Die Jakokskirche in Prag

Am heutigen Tag sollte es von Benátky n.J. nach Sojovice und eventuell noch weiter nach Prag gehen. Es ist dies der letzte Abschnitt des Zittauer Jakobsweges, streckenweise entlang der Iser. 

Stefan schreibt: Nach einer Stadtbesichtigung in Stara Boleslav begebe ich mich nach der Hl . Abendmesse in dieser Pension zur Nachtruhe. Denn heute gehe ich in die letzte Etappe nach Prag . Von dieser Stadttour habe ich jetzt schon Angst. Buen camino

23.Juli

Das heutige Etappenziel wurde problemlos erreicht: Benatky nad Jizerou, eine 7.000 Einwohnerstadt

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Heute geht es weiter in Richtung Stará Boleslav – die tschechische Hauptstadt Prag naht!

Ein besonderes Juwel auf der Strecke:

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Heute geht es nach Mladá Boleslav, eine 45.000 Einwohnerstadt an der Jizera (Iser), einem Nebenfluss der Elbe.

Mladá Boleslav

Mladá Boleslav

20.Juli

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Das heutige Ziel: Minichovo Hradiste

Wegweiser zum Kloster Hradiste

Wegweiser zum Kloster Hradiste

19.Juli – Tschechien

Leider gibt es hier kaum eine Beschilderung, und wenn, dann ist sie anders als in Deutschland. Die Jakobsmuschel ist fast oder gar nicht zu sehen. Buen camino

18.Juli

Nach einem anstrengenden Tag: Ein tschechisches Bier ist immer gut!

Nach einem anstrengenden Tag: Ein tschechisches Bier ist immer gut!

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In der Mitte der Pilgerweg, links und rechts des Weges fließt das Wasser – nur ist der Wasserstand auf der einen Seite höher!

Beim Überqueren der Bundesgrenze von Deutschland nach Tschechien

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Bei regennassem Wetter entlang der Neiße nach Zittau und hier die Sonntagsmesse mitgefeiert. Alles Gute auf deinem Weg in Richtung Prag

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16.Juli

Seit dem frühen Morgen unterwegs in der Aulandschaft entlang der Neiße, dem Grenzfluss zwischen Polen und Sachsen, nach Zittau.

IMG-20160716-WA000215.Juli – Aus der Facebookseite Stefan Oberfellners übernommen:

Mit dem überschreiten der Altstadtbrücke zwischen Zgorzelec und Görlitz, sowie den Fluss die Neiße ist der großpolnische Jakobsweg zu Ende gegangen. Es ist und war eine wunderbare Zeit, allein, durch die Weite des polnischen Land zu meditieren, in sich gehen, an zu Hause denken. Da kann ich nur Gott und all seinen Heiligen danken, dies ohne gesundheitliche Schäden überstanden zu haben. Morgen ist der nächste Jakobsweg angesagt und zwar der von Görlitz nach Prag. Grüße an alle. Buen camino

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Heute war ein sehr anstrengender Tag, Regen, Regen und wieder Regen. Fast zu müde, um Bilder zu schicken.

13.Juli

Als Pilger ist man nie allein, so sagt es Oste immer. Nur hat die Sache diesmal einen Haken: sie gehen in die andere Richtung!

IMG-20160713-WA0002Seit dem frühen Morgen unterwegs Richtung Lauban (Lubań)

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Nach einer Marathonetappe in diesem Paradies, im Frauenkloster Boleslawiec (Bunzlau),  gelandet. Stefan zeigt sich in einem kurzen Telefonat begeistert über die Sehenswürdigkeiten dieser Stadt13681002_832836920150839_4911381740862097872_n

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Das Rathaus der 45.000 Einwohnerstadt Bunzlau

11. Juli

Auch das ist ein Teil des polnischen Jakobsweges: Ein mit Natursteinen gepflasterten Weg, viele Unebenheiten und schwer zu gehen. Stefan senden uns allen schöne Grüße

IMG-20160711-WA0004Freundliche Polen - hier beim Wegweiser nach Grodowiec

Freundliche Polen – hier beim Wegweiser nach Grodowiec

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Gut ausgeruht und hinein in den unberührten Morgen

9. und 10. Juli

In Jakubow eingetroffen

Jakoubow am polnischen Jakobsweg

Jakoubow am polnischen Jakobsweg

Ein kräftiges Frühstück

Ein kräftiges Frühstück

7. und 8.Juli

Das Franziskanerkloster in Leszno, einer 65.000 Ew-Stadt

Das Franziskanerkloster in Leszno, einer 65.000 Ew-Stadt

13592587_830113583756506_2135270093564001566_nIn dieser Ferienanlage kann man leicht den Tag ausklingen lassen

6. Juli

Nach einer Tagesetappe von 45 km in LUBIŃ angekommen

Das Benediktinerkloster in Lubiń

Das Benediktinerkloster in Lubiń

5.Juli

Stefan sendet uns herzliche Grüße aus Posen (Poznań)

Die Kathedrale von Posen

Die Kathedrale von Posen

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Das Innere der Kathedrale

Das Innere der Kathedrale

Das Innere der Kathedrale

4. Juli

Am Sonntag, 3.Juli wurden 2 Etappen mit 42 kmgeschaffft. Leider gibt es wieder Probleme mit dem Internet. Am Dienstag sollte das polnischen Posen (Poznań) erreicht werden.

3.Juli

Lednica, alljährlich am Pfingstsamstag kath Jugentreffen mit 100,000 Besuchern

Lednica, alljährlich am Pfingstsamstag kath.  Jugentreffen mit 100,000 Besuchern

Aufbruch am frühen Morgen

Aufbruch am frühen Morgen

2.Juli

Die Erzkathedrale der 70.000 Ew-Stadt Gnesen

Die Erzkathedrale der 70.000 Ew-Stadt Gnesen

Ein Besuch im Friedhof: Holocaust-Mahnmal polnischer KZ

Ein Besuch im Friedhof: Holocaust-Mahnmal

1.Juli

Der untere Pilgerweg, der 2. Abschnitt von Litauen über Ilawa nach Gnesen, ist abgeschlossen. Ab Morgen folgte der nächste Abschnitt nach Görlitz.

IMG-20160701-WA0003Beim Mittagessen

Beim Mittagessen

Die Pension, in der ich heute nächtigte

Die Pension, in der Stefan nächtigte

30.Juni

Kruszwica

Kruszwica

28.Juni – Frisch und munter in den neuen Tag

In netter Gesellschaft

In netter Gesellschaft

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Der Tag beginnt gut

27.Juni – Das Internet funktioniert wieder

Wie Stefan es immer sagt: Als Pilger ist man kein Fremder - im Bild links von ihm der Pfarrer

Wie Stefan es immer sagt: Als Pilger ist man kein Fremder – im Bild links von ihm der Pfarrer

Toruń, im Vordergrund das Kobernikus-Denkmal

Toruń, im Vordergrund das Kobernikus-Denkmal

Golub-Dobrzyń, Burg

Golub-Dobrzyń, Burg

24. Juni: Stefan hat Probleme mit seiner Internetverbindung. Er sendet allen seinen Freunden liebe Grüße und ist Morgen in Brodnica. Hier eine Vorschau auf die Stadt:

Brodnica, eine Stadt in Polen mit rund 30.000 Einwohnern

Brodnica, eine Stadt in Polen mit rund 30.000 Einwohnern

22.Juni

Die Gastfreundschaft ist überall großartig !

Die Gastfreundschaft ist überall großartig !

19.Juni

Ein Reportage im polnischen tvs24

Eine gute Jause bei netten Gastgebern

Eine gute Jause bei netten Gastgern

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Ein gesegneter Rastplatz

18.Juni

Die heutige Schlafstätte

Die heutige Schlafstätte

18.Juni

In der Kirche wird die Messe auch in deutscher Sprache gefeiert

In der Kirche wird die Messe auch in deutscher Sprache gefeiert

17.Juni

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Oste beschreibt den Turm als „ostpreußische Vergangenheit“

War das früher ein Stall oder ein Keller?

War das früher ein Stall oder ein Keller?

15.Juni

In den Sümpfen der Masuren

In den Sümpfen der Masuren

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Reste der preußischen Kultur

Reste der preußischen Kultur

Am 10 Juni 2016 begann für Stefan Oberfellner wieder eine lange Pilgerschaft:1Nachdem er am Sonntag, 5. Juni 2016 in der Basilika Frauenkirchen und am Dienstag, 7. Juni im Bischofshof in Eisenstadt verabschiedet worden war, geht es am 10. Juni mit dem Zug von seinem Heimatort Wallern i.B. nach Litauen. Hier beginnt er seine Pilgerwanderung, die ihn über Polen und Tschechien nach Österreich führt. Über Linz pilgert er bis Mariazell. Von hier geht es den Mariazeller Pilgerweg weiter bis in seinen Heimatort Wallern. Wir wünschen Stefan einen guten Verlauf und Gottes Segen auf seiner rund 70tägigen und 2000 km langen Pilgerung.

Litauen-Österreich-2016F.Stadlmann

Martinus vom 12.Juni2016martinus-12-06-16

 

 

Tag des Lehrlings in Frauenkirchen

Am Do., 19. Mai 2016 fand in der Basilika Frauenkirchen ein vom Schulamt der Diözese Eisenstadt organisierter Lehrlingstag statt. Über 600 Schüler aus Berufsschulen der Erzdiözese Wien und den Diözesen St.Pölten und Eisenstadt sowie einer Abordnung aus der Steiermark nahmen daran teil. Nach einer Sternwanderung zur Basilika zelebrierte Diözesanbischof Dr. Ägidius Zsifkovics die Hl. Messe. Anschließend gab es rund um die Basilika 17 verschiedene Workshops. Verköstigt wurden die Teilnehmer von Soldaten der Kaserne Bruckneudorf mit Speisen der Berufsschule Eisenstadt. Die Veranstaltung wurde von den im Folder angeführten Organisationen unterstützt. Unser Verein führte mit 9 Freunden den Ordnerdienst durch. Herzlichen Dank an alle unterstützenden  Organisationen und Freunde.

F.S.

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Festmesse in Vlky, Slowakei

Segnung des Altarbildes in Vlky, Slowakei

Am 7.Mai 2016, ab 16.00 Uhr fand in der Kirche in Vlky, Slowakei, die Segnung des neuen Altarbildes statt. Wir wurden von unserem Freund Pal Dömötör zu dieser Feier eingeladen.

Der von Pal Dömötör organisierte Umbau einer Halle zu einer modernen Kirche wurde durch Spenden Dömötörs und seiner Freunde finanziert. Die Weihe der Kirche selbst fand bereits vor einem Jahr statt.

Eine Gruppe von 9 Freunden unseres Vereins fuhr um 14.00 Uhr von Frauenkirchen in das rund 80 km entfernte Vlky, um an der Segnung des Altarbildes teilzunehmen.

Die Hl. Messe wurde vom Pressburger Weihbischof Jozef Haľko in ungarischer Sprache zelebriert.

Im Rahmen der Festmesse wurde das von der heimischen Künstlerin Rita Koszorús eindrucksvoll gestaltete Altarbild gesegnet.

Nach dem Schlusssegen stimmten wir gemeinsam das Lied „Segne du Maria“ an.

Im Kulturhaus des Ortes, wo uns ein köstliches Festmahl erwartete, fand die Feier einen würdigen Abschluss.

Herzlichen Dank an Pal Dömötör und seine Freunde.

Franz Stadlmann

Kirche in Vlky

Kirche in Vlky

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Lesung in deutscher Sprache mit Josef Andert

Lesung in deutscher Sprache mit Josef Andert

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Weihbischof Jozef Haľko

Weihbischof Jozef Haľko

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Altarbild, gestaltet von Rita Koszorús

Altarbild, gestaltet von Rita Koszorús

Altarkerze mit dem Aufdruck Vlky - Frauenkirchen, 7. Mai 2016, gespendet von der Familie Bruck

Altarkerze mit dem Aufdruck Vlky – Frauenkirchen/Boldogasszony, 7. Mai 2016, gespendet von der Familie Bruck

Die Künstlerin Rita Koszorús mit Pal Dömötör

Die Künstlerin Rita Koszorús mit Pal Dömötör

Weihbischof Haľko (Mitte) mit H. Frank, Pal Dömötör mit Gattin, Mag. Elisabeth Bruck (Bildmitte) und J.Andert

Weihbischof Haľko (Mitte) mit H. Frank, Pal Dömötör mit Gattin, Mag. Elisabeth Bruck (Bildmitte) und J.Andert

Franz Stadlmann im Gespräch mit Bischof Haľko, Elisabeth Bruck im Gespräch mit Pal Dömötör

Franz Stadlmann im Gespräch mit Bischof Haľko, Elisabeth Bruck im Gespräch mit Pal Dömötör

Elisabeth Bruck und Paul Pollreiss überreichen Bischof Haľko einige Flaschen Wein

Elisabeth Bruck und Paul Pollreiss überreichen Bischof Haľko einige Flaschen Wein

Auch Schwestern aus Nitra nahmen an den Feierlichkeiten teil (am Bild Elisabeth Bruck und Willi Kast)

Auch Schwestern aus Nitra nahmen an den Feierlichkeiten teil (im Bild Elisabeth Bruck und Willi Kast)

Helga Pollreisz und Brigitte Andert im Gespräch mit der indischen Ordensfrau Sr. Maria Amabella aus Nitra

Helga Pollreisz und Brigitte Andert im Gespräch mit der indischen Ordensfrau Sr. Maria Amabella aus Nitra