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10 Jahre „Verein der Freunde der Basilika Frauenkirchen“

Die Geschichte des Vereins der „Freunde der Basilika Frauenkirchen, Verein zur Unterstützung der Restaurierung der Basilika Frauenkirchen und ihrer Kulturgüter“ begann im Dezember 2007, als Franz Stadlmann gemeinsam mit Freunden den Verein schriftlich bei der BH Neusiedl am See meldete. Bereits am 18.12.2007 wurde der Verein von der Bezirkshauptmannschaft Neusiedl am See bewilligt.

Die 1. Generalversammlung fand am 10. Jänner 2008 im „Alten Brauhaus“ in Frauenkirchen statt.

Folgende Personen wurden einstimmig gewählt: Franz STADLMANN (Obmann), Dr. Reinhard BRUCK (ObmStv.), Mag. Elisabeth BRUCK und Franz WEGLEITNER (Schriftführerin und Stv.), Josef HORVATH und Ing. Sepp LUDWIG (Kassier und Kassier-Stv.) sowie die Vorstandsmitglieder Mag. Stefan LÖRINCZ, Dr. Julius MARHOLD und Dkfm. Peter PÜSPÖK, zu Rechnungsprüfern wurden Josef ANDERT und Ingrid GOLDENITS gewählt.

Wir haben uns zum Ziel gesetzt, die seit 1959 in Frauenkirchen wirkenden Franziskaner bei den laufenden Restaurierungen des wohl schönsten und meist besuchten Kulturdenkmals des Burgenlandes zu unterstützen. Eine weitere Aufgabe sehen wir darin, die alten Pilgerwege zu beleben und neue zu schaffen.

Fast genau 10 Jahre später fand am 12. Jänner 2018 die 6. Generalversammlung im „Alten Brauhaus“ statt.

Anlässlich des 10jährigen Jubiäums wurde unmittelbar vor Weihnachten unser 4seitiges Informationsblatt herausgegeben, wo unsere Arbeit in diesen 10 Jahren dargestellt wurde. Wir haben seit unserer Gründung den stolzen Betrag von rund € 118.000.- für Renovierungen und Zuschüsse geleistet. Die größten Brocken wurden für die Restaurierung der riesigen Einfriedungsmauer des Klosters (rund € 70.000.-, diese Leistungen wurden außerdem noch durch hunderte Helferstunden gestützt) und zuletzt durch einen Zuschuss für die Renovierung des Brunnenhofes im Kloster (€ 18.000.-) aufgewendet. Auch der Konvent unserer Franziskaner und der Josefschwestern wurden finanziell unterstützt.

Unsere jährlichen grenzüberschreitenden Benefizfußwallfahrten haben Tradition, bis zu 400 Teilnehmer nehmen daran teil. Der ORF, ungarische Zeitungen und TV-Sender, teilweise regionale und überregionale Zeitschriften berichteten über diese Wallfahrten. Unsere Vortragsabende udgl. wurden von tausenden Teilnehmern besucht. Wir waren auch maßgeblich an der Wiederbelebung alter und der Schaffung neuer Pilgerwege beteiligt. In den kommenden Jahren ist ein weiterer Ausbau regionaler und internationaler Pilgerwege geplant.

Seit der Gründung ist Franz STADLMANN Obmann des Vereines. Die weiteren Vorstandsmitglieder sind Dr. Reinhard BRUCK (ObmStv.), Josef HORVATH (Finanzreferent), Mag. Elisabeth BRUCK (Schriftführerin), und Franz WEGLEITNER (OrgReferent), weiters Josef ANDERT, Mag. Elfriede GÖLTL, Ing. Sepp LUDWIG, Dr. Ingrid NOWOTNY, Ing. Erich PINETZ und Dkfm. Peter PÜSPÖK, Rechnungsprüfer Ingrid GOLDENITS und Helga POLLREISS.

Unser überparteilicher Verein, dem Mitglieder aller Bevölkerungsschichten angehören, wird durch Mitgliedsbeiträge, Spenden und eigene Veranstaltungen finanziert. Nur dadurch konnten wir bisher die oben angeführten Beträge lukrieren. Diesen erfolgreichen Weg wollen wir auch im nächsten Jahrzehnt fortsetzen!       F.Stadlmann

Einen Überblick über die vergangenen 10 Jahre finden sie neben den beigeügten Fotos hier:  info-weihn 2017-4seitig

01-freiwillige Helfer beim Abschlagen des desolaten Verputzes

Freiwillige Helfer beim Abschlagen des desolaten Putzes

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Vor der fertiggestellten Mauer: v.l. Josef Horvath, Mag. Elisabeth Bruck, Mag. Elfriede Göltl, Dr. Reinhard Bruck und Franz Stadlmann

05 - Wallfahrer vor dem Schloss Fertöd

Wallfahrergruppe 2017 vor dem Schloss Fertöd, Ungarn

06 - Wallfahrt von Fertöd nach Frauenkirchen

Wallfahrt 2017 von Fertöd nach Frauenkirchen

07 - Montieren von Basilikatefeln neben der B51

Josef Horvath beim Montieren von Basilika-Tafeln am Rastplatz neben der B51 zwischen St.Andrä und Frauenkirchen

08 - einer der vielen Wegweiser (hier Thermennähe)

Einer der vielen Wegweiser am maria-ut05 (hier nahe der St.Martins-Therme bei Frauenkirchen)

09 - Übergabe einer Spende an die Josefschwestern

Übergabe einer Spende an die Josefschwestern (mit Franz Stadlmann und Josef Andert).

 

Wir sind auch auf Facebook!

https://www.facebook.com/basilikaFrk/

FREUNDE DER BASILIKA FRAUENKIRCHEN

„Verein zur Unterstützung der Restaurierung der
Basilika Frauenkirchen und ihrer Kulturgüter“

Der im Herbst 2007 gegründete Verein, dem Menschen aus allen gesellschaftlichen Gruppen angehören, hat sich zum Ziel gesetzt, die seit 1659 in Frauenkirchner wirkenden Franziskaner zu unterstützen.

Innen- und Außenanlagen von Basilika und Kloster erfordern ständig notwendige Restaurierungsarbeiten, die mit enormen Kosten verbunden sind.

aaaaaaUnsere Basilika ist das wohl schönste barocke Baujuwel des Burgenlandes

und eines der schönsten Österreichs.  

Laut Statistik der Österreich-Werbung hatte die Basilika in den letzten Jahren die höchsten Besucherzahlen aller burgenländischen Kulturdenkmäler !

 MITGLIEDERAUFNAHME

Wir freuen uns über neue Mitgliedschaften. Sinn und Zweck unseres Vereines ist die Unterstützung unserer Franziskaner und damit die der notwendigen Restaurierungen der Basilika Frauenkirchen und des Klosters.

Die Mitglieder unseres Vereins gliedern sich in ordentliche, außerordentliche und Ehrenmitglieder. Ordentliche Mitglieder sind jene, die sich voll an der Vereinsarbeit beteiligen. Außerordentliche sind solche, die die Vereinstätigkeit vor allem durch Zahlung des Mitgliedsbeitrages fördern. Ehrenmitglieder sind Personen, die wegen besonderer Verdienste um den Verein ernannt werden.

Der jährliche Mitgliedsbeitrag für ordentliche Mitglieder beträgt EUR 100.-. Außerordentliche oder unterstützende Mitglieder zahlen ihren Beitrag nach eigenem Ermessen.

Im Vorstand arbeiten nur ordentliche Mitglieder, die auch aktiv am Kirchengeschehen teilnehmen.

Mitgliederaufnahmen sind jederzeit möglich; bei einer neuen Mitgliedschaft während eines Kalenderjahres fällt nur die anteilsmäßige Beitragsgebühr an.

Unterstützen Sie bitte unseren Verein mit ihrem Beitritt. Falls Sie interesse an unseren Info-Blättern haben (sie erscheinen in der Regel ca. 4 – 6 mal jährlich), senden Sie uns bitte eine kurze Email. Wir versenden unsere Infos in der Regel per Email.

Bei der am 15.Jänner 2016 im Restaurant „Altes Brauhaus“ in Frauenkirchen abgehaltenen Generalversammlung wurden auch die Gremien neu gewählt.

Unser Vorstand: Obmann Franz STADLMANN, ObmStv. Dr. Reinhard BRUCK, Schriftführerin Mag. Elisabeth BRUCK, Kassier Josef HORVATH, Organsisations-referent SR Franz WEGLEITER, weitere Vorstandsmitglieder Josef ANDERT, Mag. Elfriede GÖLTL, Ing Sepp LUDWIG, Dr. Ingrid NOWOTNY, Ing. Erich PINETZ und Dkfm. Peter PÜSPÖK;  Kassaprüfer Helga POLLREISS und Ingrid GOLDENITS.

Helfen Sie uns bitte.

Spenden werden gerne entgegengenommen:

RB Frauenkirchen, BLZ 33116, KtoNr. 661, IBAN:  AT89 3311 6000 0000 0661, BIC:  RLBBAT2E116 und Sparkasse Frauenkirchen, BLZ 20216, KtoNr. 216-839-089/00, IBAN:  AT90 2021 6216 8390 8900, BIC: SPHBAT21XXX

Wenn Sie die Franziskaner direkt unterstützen möchten:

Raiffeisenbank Frauenkirchen
IBAN: AT76 3311 6001 0003 0205
BIC: RLBBAT2E116

Die Homepage unserer Franziskaner finden Sie unter Basilika Frauenkirchen – pfarre.eu

Die kleinste gute Tat ist mehr wert als

der größte gute Vorsatz.

Impressum und Kontakt:

  • Verein der Freunde der Basilika Frauenkirchen
  • ZVR 641550773
  • A-7132 Frauenkirchen, Salitergasse 3
  • E-Mail: info@FreundeBasilikaFrauenkirchen.at
  • Für den Inhalt verantwortlich:
  • Franz STADLMANN sen., Tel. +43(0)676 5407279 – Anschrift wie oben

Benefizwallfahrt am 7. Sept. 2018

Pilgerwanderung zur Basilika Frauenkirchen

Bei herrlichem Wetter starteten am 7. September 2018 über 40 Pilger von der Baron Berg Brücke, die Ungarn über den Einserkanal mit Österreich verbindet, zur 9. grenzüberschreitenden Benefizwallfahrt (insgesamt war es die 10. Benefizwallfahrt unseres Vereines). Besonders herzlich begrüßen durften wir unsere slowakischen Freunde, die uns seit Jahren auf unseren Fußwallfahrten begleiten

Nach Gebeten und Liedern an der Brücke, die im Gebiet der ungarischen Kleinstadt Kapuvár liegt, pilgerten wir auf idyllischen Wegen einige hundert Meter entlang der Bundesgrenze und weiter rund 7 km bis zur Landesstraße zwischen Wallern und Tadten. Nach einer kurzen Rast ging es am Hansag-Radweg nach St.Andrä. Inzwischen hatten sich mehrere Wanderer und Radfahrer unserer Gruppe angeschlossen. In St.Andrä überraschte uns die Fam. Bruck in ihrer Filiale mit einer deftigen Jause, nachdem sich vorher einige unserer Freunde im „Vorbeigehen“ bei einem befreundeten Winzer mit frischen Sturm gestärkt hatten. Anschließend ging es entlang der Bahnlinie auf einem Teilstück des Marienweges „Maria-ut 05“ nach Frauenkirchen, wo wir außerhalb der Stadt für ein Gebet inne hielten. Singend zogen um 20.30 Uhr rund 60 Pilger in die Basilika, wo die Apetloner Wallfahrergruppe zur Andacht versammelt war. Nach dem feierlichen Einzug und einer Andacht mit Marienliedern beteten wir noch kurz mit der Apetloner Gruppe. Die Basilika blieb diese Nacht für die zahlreichen Wallfahren geöffnet. 977a 979 990 994 - Kopie 996 - Kopie 997 999 - Kopie 1002 - Kopie 1011 - Kopie 1020 - Kopie 1027 1030

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Die Baron Gustav Berg Brücke wurde 2013 errichtet und am 5. Mai 2013 feierlich eröffnet.

Baron Berg wurde 1828 in Preußen geboren, arbeitete nach seinem Studium an verschiedenen Orten und übersiedelte 1864 nach Kapuvár, wo er die Leitung der dortigen Herrschaft übernahm. Später übernahm er noch für einige Jahre die Herrschaft Boldogasszony/Frauenkirchen, mit der er anno 1873 bei der Wiener Weltausstellung einen großen Erfolg hatte. Baron Berg war Ehrenbürger von Kapuvár, wo er 1903 auch verstarb.   

Auszug aus der Gedenktafel bei der Baron-Berg-Brücke

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Pamhagen: Neuer Start des Jakobsweges Burgenland

21. Juli 2018: Wallfahrt von Hideseg nach Pamhagen

Bei der Jubiläumswallfahrt am 21. Juli 2018 von Hidegség nach Pamhagen konnten mehr als 150 Teilnehmer aus Ungarn und Österreich begrüßt werden . Es war durchgehend sommerliches Wetter und wir durchwanderten eine sehr interessante und abwechslungsreiche Strecke von 27,2 km. Höhepunkte waren ein Teil des Nationalparks Neusiedlersee und der Einserkanal. Bei einem gemeinsamen Festgottesdienst wurde nicht nur die neue Jakobswegtafel enthüllt und die neuen Wege symbolische geweiht, sondern auch unserer langjährigen Mitpilger gedacht, die leider nicht mehr unter uns sind.
Dieser erste Schritt einer langen Pilgerreise war etwas ganz besonderes für uns alle und wird nicht nur in unserer aller Erinnerung bleiben, sondern auch das Verlangen auf weitere Wallfahrten wecken

Kein automatischer Alternativtext verfügbar.
Foto und  Text: Franz Renghofer

Nachruf: Pater Gottfried Wegleitner

KathPress vom 11.07.2018

Franziskaner Gottfried Wegleitner in Frauenkirchen beigesetzt

Salzburger Erzbischof Lackner und Eisenstädter Altbischof Iby leiteten Trauermesse für früheren Guardian des Wiener Franziskanerklosters und Geistlichen Assistenten des Katholischen Publizistenverbandes – Requiem am 24. Juli in Franziskanerkirche

Unter großer Anteilnahme ist am Dienstagnachmittag der am 2. Juli erst 45-jährig verstorbene Franziskanerpater Gottfried Wegleitner beigesetzt worden. Den Trauergottesdienst davor leiteten in der mit rund 1000 Mitfeiernden vollbesetzten Basilika seiner burgenländischen Heimatgemeinde Frauenkirchen der Salzburger Erzbischof Franz Lackner und der Eisenstädter Altbischof Paul Iby, weitere 50 Priester und Ordensleute konzelebrierten bei der Messe für den früheren Guardian des Wiener Franziskanerklosters und Geistlichen Assistenten des Katholischen Publizistenverbandes.

Lackner – wie Wegleitner ein Angehöriger des Franziskanerordens – erinnerte in seiner Predigt an die vielen Verdienste des gebürtigen Wieners, der zuletzt als Kaplan in Frastanz (Vorarlberg) tätig war. P. Gottfried habe als Hausoberer im Wiener Franziskanerkloster bleibende Akzente gesetzt wie eine wöchentliche Suppenküche für Bedürftige oder die Sanierung der ältesten Kirche Wiens, der Wöckherl-Orgel, er habe „vieles mit Augenmaß erneuert“. Lackner hob auch die kommunikativen Fähigkeiten Wegleitners hervor, der u.a. als Kommentator von Papstgottesdiensten im ORF und als Kolumnist mehrerer Tages- und Wochenzeitungen erfolgreich war.

Der Erzbischof würdigte weiter die „freundlich-sachliche Dialogfähigkeit“ des Verstorbenen nicht nur gegenüber Medienschaffenden und Künstlern und bekannte, er hätte ihn gerne als Mitarbeiter in der Seelsorge nach Salzburg geholt. Gestorben sei der Franziskanerpater nach langer schwerer Krankheit mit einem Lächeln auf dem Gesicht – für Lackner ein „Abglanz der Auferstehung“.

Die Vorsitzende des Verbandes katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs, Gabriele Neuwirth, nannte P. Gottfried Wegleitner ein „Kommunikationsgenie“ auf eine ganz besondere Weise – „nie aufdringlich, kein Hans Dampf in allen Gassen, und dennoch präsent in seiner offen-fröhlichen Art“. Den Anspruch von Kurienkardinal John Foley, dem früheren Chef des Päpstlichen Medienrates, die Kirche solle Partnerin der Medien sein, habe Wegleitner vorbildlich umgesetzt. Beim letzten Verbandsgottesdienst mit P. Gottfried in der Wiener Deutschordenskirche habe ihn die ebenfalls mitfeiernde, von ihm betreute syrische Flüchtlingsfamilie als „einen sanften Engel auf Erden“ bezeichnet, erinnerte Neuwirth. Dass dieser, dem ganz in der Franziskusnachfolge jede Aggression fehlte, „nun nicht mehr auf Erden lebt, erfüllt uns mit Trauer“.

Würdigende Worte des Gedenkens an Wegleitner sprachen auch ein Vertreter der Pfarre Frastanz und Verantwortliche für die von ihm in Wien eingeführte Armensuppe. In der Wiener Franziskanerkirche findet am 24. Juli um 18 Uhr ein weiteres Requiem für den Verstorbenen statt.

Gottfried Wegleitner starb am 2. Juli im 46. Lebensjahr nach langer schwerer Krankheit im Wiener Allgemeinen Krankenhaus. Geboren wurde er am 17. Juli 1972 in Wien, er wuchs im burgenländischen Frauenkirchen auf und maturierte am Gymnasium der Salesianer Don Boscos in Unterwaltersdorf (NÖ). Nach dem Noviziat in Schwaz (Tirol) studierte Wegleitner in Wien, Canterbury und Rom Theologie und wurde 2005 von Kardinal Foley zum Priester geweiht. Von 2007 bis 2014 war er Guardian im Wiener Franziskanerkloster und u.a. auch Geistlicher Assistent des Verbands katholischer Publizistinnen und Publizisten Österreichs. Gesundheitlich bereits beeinträchtigt wechselte er 2014 nach Vorarlberg.

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Eine unübersehbare Prozession geleitete Pater Gottfried in den Friedhof von Frauenkirchen

Nachruf: Pater Gottfried Wegleitner

Nach einer langen, schweren Krankheit ist Pater Gottfried Wegleitner in der vergangenen Woche gestorben. Gottfried Wegleitner wäre am 17. Juli 46 Jahre alt geworden.

 

 

Pater Gottfried Wegleitner verstorben

Wegleitner Thomas - 2018

Pater Gottfried Wegleitner verstorben

Schweren Herzens muss ich euch mitteilen, dass am heutigen Vormittag Pater Gottfried Wegleitner einige Tage vor seinem 46. Geburtstag verstorben ist. Nach langer schwerer Krankheit hat ihn Gott zu sich gerufen. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie.

Lieber Pater Gottfried, lieber Thomas, du lebst in unseren Herzen weiter.

Das Requiem für Pater Gottfried findet am 10. Juli 2018, ab 14.00 Uhr in der Basilika Frauenkirchen statt. Anschließend geleiten wir Thomas zu seiner letzten Ruhestätte im Friedhof der Stadtpfarre Frauenkirchen.

Pater Gottfried wirkte in der Pfarre Güssing, war Guardian im Franziskanerkloster Wien, Provinzvikar der Franziskanerprovinz Austria und führend in kirchlichen Organisationen tätig. Er kommentierte Jahre lang die Papstgottesdienste im ORF und war auch Kolumnist einiger Zeitschriften.

Seit 2014 war Pater Gottfried Priester in der Vorarlberger Pfarre Frastanz.     

2. Juli 2018  F.S.

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Pater Gottfried beim Empfang in seiner Pfarrgemeinde Frastanz

Wallfahrt von Hidegseg nach Pamhagen

Jubiläumswallfahrt von Hidegseg nach Pamhagen

Am Sa., 21. Juli 2018 findet eine Jubiläumswallfahrt vom ungarischen Hidegseg nach Pamhagen statt. Veranstaltet wird die Wallfahrt vom Verein Jakobsweg Burgenland in Zusammenarbeit mit den Pfarren Hidegseg und Pamhagen und Unterstützung der Militärpfarre Burgenland. Anmeldungen siehe Plakat

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